Deutsche Allgemeine Zeitung

„Der Reformwille ist da, aber an der Umsetzung mangelt es“
Kasachstan
  Das Interview führte Othmara Glas   
Click statistic (228)

DAAD-Leiter in Kasachstan Michael Jaumann bei einer Bildungsmesse 2015. | Foto: DAZ-Archive
Michael Jaumann hat in den vergangenen fünf Jahren das Informationszentrum (IC) des DAAD in Kasachstan geleitet und als Lektor an der Kasachischen Nationalen Pädagogischen Universität in Almaty gearbeitet. Im Interview mit der DAZ zieht er ein Fazit seiner Zeit in Kasachstan.

 

 
Großevents VS. Ethnofolk?
Kultur
  Alissa Tschikmakowa   
Click statistic (224)

Der Sommer ist da! Sonnige Tage, an denen man nicht an die Arbeit denken, ins Schwimmbad gehen, in der Sonne liegen und auch mal Festivals besuchen kann. Das Festivalangebot in Deutschland und Kasachstan wartet mit breitem Angebot auf.

 

 
Sich ENTWICKELN oder ENTSPANNEN?
Jugend
  Alina Scharowa   
Click statistic (124)

Die Schüler des 1. Gymnasiums antworten auf die Frage: Ist der Sommer für dich Erholung vom Lernen oder Erholung mit Lernen?

 

 
Internet – Pro und Contra
Jugend
  Kristina Podilpajewa   
Click statistic (225)

Heute benutzt fast jeder Mensch jeden Tag das Internet, weil es eine große Rolle in unserem Leben spielt. Trotzdem hat es seine Vor– und Nachteile.

 

 
Meine Geschichte: Bewaffnete Partisanen
Deutschland
  Maria Gliem   
Click statistic (218)

Flüchtlinge aus Ostpreußen auf Pferdewagen. | Quelle: Maria GliemMaria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus der Niederschrift.

 

 
Erdöl und Erdgas in Deutschland
Deutschland
      
Click statistic (208)

Die Erkundungsaktivitäten der Erdöl– und Erdgasindustrie in Deutschland haben weiter abgenommen. 2015 wurden nur noch sechs neue Bohrungen zur Erkundung von Lagerstätten abgeteuft. 2014 waren es noch zehn Bohrungen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Jahresberichts „Erdöl und Erdgas in der Bundesrepublik Deutschland 2015“, den das Landesamt für Bergbau, Energie und Deutschland (LBEG) jetzt veröffentlicht hat. Insgesamt produzierte die Erdgasindustrie 2015 in Deutschland nur noch 9,3 Mrd. Kubikmeter Rohgas. Das entspricht einem Förderrückgang von 7,3%. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 produzierte Deutschland noch 10,1 Mrd., vor zehn Jahren waren es sogar 20 Mrd. Kubikmeter. In 2015 trug die heimische Förderung mit 9,7% zum Erdgasverbrauch bei. Demgegenüber war die Erdölförderung im vergangenen Jahr annähernd stabil. So wurden insgesamt 2,4 Millionen Tonnen Erdöl gefördert. Das ist ein leichter Förderrückgang von rund 0,7% gegenüber 2014. Die heimische Förderung trug in 2015 mit einem Anteil von 2,5% zum Erdölverbrauch bei. (LBEG)

 

 
älteste Erzeugnisse aus Meteoriteisen
DAZ-JUBILÄUM
      
Click statistic (217)
Fünf Jahrtausende alte Pfeilspitzen aus Meteoriteisen haben Archäologen der Aserbaidshanisсhen SSR bei der Ausgrabung vorgeschichtlicher Siedlungen auf dem Garakepek-Hügel gefunden. Experten halten sie für die ältesten Erzeugnisse aus dem Material außerirdischen Ursprungs. Außerdem wurden ein runder Mergeistein, sowie gut erhaltene mit Schnitzereien verzierte Erzeugnisse aus Knochen und sonstige Gebrauchsgegenstände zutage gefördert. Die bisherigen Fünde lassen darauf schließen, daß auf dem Territorium des heutigen Aserbaidshan im vierten bis dritten Jahrhundert vor der Zeitenwende hoch entwickelte Bauernsiedlungen bestanden haben.
FREUNDSCHAFT Nr. 150 / 29.7.1986
 
Inklusion in Kasachstan
Kasachstan
  Julia Boxler   
Click statistic (499)

Die deutschen und kasachstanischen Teilnehmer und Initiatoren des Seminars zur Inklusion. | Foto: FES
Ende Juni fand in Almaty ein Training unter der Thematik „Gründung des sozialen Models zur Unterstützung der Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen in Kasachstan“ statt. Als ein Training für Trainer gedacht, sollte es die Grundsätze und Möglichkeiten des unabhängigen Lebensentwurfs für Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen erörtern und Handlungsansätze erforschen. Neben der UN-Behindertenrechtskonvention, wurden deutsche Hilfssysteme präsentiert und in Arbeitsgruppen erörtert, welche Probleme und Lösungsstrategien für Kasachstan greifen.

 

 
Erfolgsgeschichte Inklusion
Kasachstan
  Das Interview führte Julia Boxler.   
Click statistic (655)

V.l: Sarah Güttler, Geschäftsführerin von LebensRäume; Henriette Kiefer, Regionalleiterin der FES in Zentralasien, Norbert Gatz, pädagogischer Leiter der wfbm, Lyazzat Kaltayewa, Vorsitzende von Shyrak. | Foto: FESSarah Güttler setzt sich ein für Innovationen in der Lebenswelt für Menschen mit Behinderungen. Sie möchte Vorurteile und Stereotype durchbrechen. Weg von dem Bastelstuben-Image der Behinderten-Werkstätten, hin zu konkurrenzfähigen Produktion und einer vollwertigen Arbeit. Sie fing als Projektleiterin der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung (wfbm) an und nutzte früh die Möglichkeit, ihre Vorschläge und Ideen für eine Weiterentwicklung einzubringen. Als Güttler mit ihren Vorschlägen auf offene Ohren stieß, packte sie es an und legte damit den Grundstein für eine fundamentale Veränderung der Duisburger Vereine für Menschen mit Behinderungen. DAZ traf die Geschäftsführerin der LebensRäume für Menschen in Duisburg gGmbH in Almaty zu einem Gespräch über Inklusion in Deutschland und Kasachstan.

 

 
ZAM-Jubiläum bringt Alumni zusammen
ZAM
  Sobira Maschidowa   
Click statistic (734)

ZAM-Teilnehmer im Einsatz. | Foto: DAZ
Zum zehnten Mal findet die Zentralasiatische Medienwerkstatt (ZAM) statt. Zum Jubiläum trafen sich ZAM-Alumni des internationalen Medienprojekts in Almaty.

 

 
FRAG DEINE OMA „Ein Tag mit einer Familie im Ferghanatal“
Chancen
  Elvira Bakyt Kysy und Bachowaddin Chakimschonow   
Click statistic (728)

Faridundschon ChusainowDas Friedensstiftende Projekt der Robert-Bosch-Stiftung ermuntert junge Menschen aus dem Ferghanatal dazu, die Generationen ihrer Eltern und Großeltern als Zeitzeugen blutiger Konflikte in der Region zu befragen. Diesmal der Einblick in die Familiengeschichte des Schülers Faridundschon Chusainow (Foto).

 

 
Sowjetdeutsche im Großen VaterländischeN Krieg und ihr Beitrag zum Sieg. Teil 4
Russlanddeutsche
  Swetlana Jasowskaja Übersetzung: Sabrina Kaschowitz   
Click statistic (758)

Das Jahr 2015 stand ganz im Zeichen der Gedenkfeier „70 Jahre Sieg über den Nationalsozialismus“: Zeitzeugen erinnerten sich an die entsetzliche Zeit vom 22. Juni 1941 bis 9. Mai 1945, in der die Sowjetunion um Leben und Tod gegen die Nationalsozialisten kämpfte. Seite an Seite mit anderen sowjetischen Nationalitäten haben die Sowjetdeutschen alles für den Sieg hergegeben – sowohl an der Front als auch im Hinterland.

 

 
Meine Geschichte: Soviel wir Tragen konnten
Deutschland
  Maria Gliem   
Click statistic (619)

Tante Anna | Quelle: Maria GliemMaria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus der Niederschrift.

 

 
Einmal nach „Moskau“ in 30 Minuten
Kasachstan
  Othmara Glas   
Click statistic (456)

Die Metrostation „Baikonur“ wurde 2011 eröffnet. Sie soll entsprechend der namensgebenden Stadt an ein Raumschiff erinnern. | Foto: Othmara Glas
Dass die Realisierung von Großprojekten etwas länger dauert, kennt man in Deutschland. Dazu genügt ein Blick auf den Berliner (Nicht-)Flughafen BER oder die Hamburger Elbphilharmonie. In Kasachstan ist die Metro in Almaty ein Beispiel für so ein Großprojekt. Bereits zur Sowjetzeit geplant, begann der Bau 1988. Nach mehr als 23 Jahren Bauzeit wurde die Metro 2011 mit sieben Stationen eröffnet. Mittlerweile wurden zwei weitere Stationen eröffnet, sodass die Gesamtlänge der Linie 1 11,3 Kilometer beträgt.

 

 
Öl-Unternehmen investieren $37 Mrd.
Kasachstan
      
Click statistic (498)

Internationale Ölunternehmen, wie Chevron und Exxon, haben vergangene Woche beschlossen, $36,8 Milliarden in das kasachische Ölfeld Tengiz zu investieren. Es ist eine der größten Investitionen, seitdem die Öl-Preise vor zwei Jahren extrem gefallen sind. Der Verfall hat aber auch dazu geführt, dass die Kosten für die Ölförderung gesunken sind. Das Tengiz-Vorkommen liegt im Westen Kasachstans am Kaspischen Meer und ist eines der profitabelsten Projekte der vergangenen 40 Jahre. Die Produktion kostet rund $6,50 pro Barrel, momentan erhält man dafür $48. (OG)

 

 
Gelungenes Sportfest
DAZ-JUBILÄUM
      
Click statistic (413)

In der letzten Zeit haben die Sportorganisationen des Gebiets Ostkasachstan ihre Arbeit merklich aktiviert. Zu einem wahrhaft großen Fest des Sports, des Friedens und der Freundschaft hat sich die Eröffnung der Sommerspartakiade in Ust-Kamonogfirsk gestaltet. Tausende Sportler, Einwohner und Gäste des Gebietszentrums waren in das Stadion „Wostok“ gekommen. Mehr als 2 000-Sportler – Vertreter von 70 Arbeitskollektiven der Stadt – beteiligten sich an der Parade der Spartakiade, die dem internationalen Friedensjahr gewidmet war. An diesem Tage fanden Massenwettkämpfe in Leichtathletik, in Gewichtheben, Tischtennis, Minifußball und Volleyball statt.
FREUNDSCHAFT Nr. 145 / 22.7.1986

 

 
„Journalisten International 2016“ ist am Start
Chancen
  Sobir Pulatow   
Click statistic (890)

Stipendiaten von “Journalisten International” in der Bundestagskuppel. | Foto: Tatiana Stoliarova
Seit einer Woche sind 14 Nachwuchsjournalisten aus ehemaligen Sowjetrepubliken an einem Tisch in Berlin zur journalistischen Weiterbildung. Ab dem ersten Tag sind sie mit großem wechselseitigen Verständnis und starker Motivation in die Geschichte Deutschlands eingetaucht.

 

 
An Abschied gewöhnt man sich nie
Kasachstan
  Das Interview führte Julia Boxler.   
Click statistic (632)

Nach ihrem ersten Beruf als Journalistin, nunmehr seit 30 Jahren im diplomatischen Dienst – Dr. Renate Schimkoreit. | Foto: Leon Krenz
Es ist das Jahr der Wechsel in der deutschen kulturpolitischen und diplomatischen Landschaft Kasachstans. Auch die Botschaft in Kasachstan erwartet ab August einen neuen Botschafter. Mancher Abschied fällt schwer. So wechselten in Almaty gleich fünf Positionen deutscher Kulturmittler. Leitungsstellen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, der Friedrich-Ebert-Stiftung, die Lektorenstelle der Robert Bosch Stiftung als auch die Stelle des Kulturattachés des Generalkonsulats wurden neu besetzt. Von Almaty verabschiedet sich ebenso die Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Renate Schimkoreit. Über die Bilanz der letzten zwei Jahre in Almaty und das Leben als Diplomatin sprachen wir mit ihr kurz vor Ihrer Abreise.

 

 
Königreich der Knödel
Kasachstan
  Gisela Zeindlinger   
Click statistic (831)

Auf die Suche nach richtigen Antworten beim Knödel-Quiz. | Foto: Autorin
Unter diesem Motto stand eine kulinarische Veranstaltung – das Knödelfest – im Sprachlernzentrum (Partner des Goethe-Institutes) Pawlodar bei der sich über 30 Personen zusammenfanden, um gemeinsam traditionelles Essen aus dem deutschsprachigen Raum zu verkosten und sich Landeskunde auf der Zunge zergehen zu lassen.

 

 
Hospitationsprogramm
Chancen
      
Click statistic (851)

ifa-HospitationsprogrammZweite Ausschreibungsrunde 2016 eröffnet! Bis zum 14. August 2016 können sich interessierte Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche per E-Mail für das Hospitationsprogramm bewerben. Mit seinem Hospitationsprogramm leistet das ifa einen Beitrag zur Kompetenz-und Organisationsentwicklung in Vereinen, Verbänden und Redaktionen der deutschen Minderheiten und trägt gleichzeitig zur praxisnahen Qualifizierung und länderübergreifenden Vernetzung junger Nachwuchskräfte bei.

 

 
Geplatzter EM-Traum
Foto der Woche
  Foto: Sobir Pulatow   
Click statistic (573)

Geplatzter EM-Traum
Mehrere Tausend Fans der deutschen Nationalmannschaft haben sich vorm Brandenburger Tor versammelt, um das Team im Halbfinale gegen Frankreich zu unterstützen.
Bis zur letzten Minuten verloren sie ihre Hoffnung auf einen Sieg nicht.
Sobir Pulatow war Teilnehmer der ZAM 2016 und ist momentan Stipendiat bei „Journalisten International“ der FU Berlin.

 

 
Neuer ifa-Präsident
Deutschland
      
Click statistic (724)
Ende Juni erfolgte die einstimmige Wahl von Professor Dr. Martin Roth zum neuen Präsidenten des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa). Aus diesem Anlass erklärte Außenminister Steinmeier: „Mit der Wahl von Martin Roth ist es dem ifa gelungen, zum 100-jährigen Bestehen des ifa ein deutliches Zeichen des Aufbruchs zu setzen. Mit Martin Roth gelingt es, einen der renommiertesten und im In– und Ausland erfolgreichsten deutschen Kulturmanager wieder nach Deutschland zurückzuholen. Wie kaum ein anderer steht Martin Roth dafür, Kultur und Bildung, zivilgesellschaftliches und kulturelles Engagement mit nationaler und internationaler Wirkungsmacht zu verbinden.“ Professor Dr. Martin Roth ist derzeit Leiter des Victoria and Albert Museums in London. Das ifa vernetzt als Kompetenzzentrum der auswärtigen Kultur– und Bildungspolitik Zivilgesellschaft, kulturelle Praxis, Kunst, Medien und Wissenschaft. Es wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart. (AA)
 
Eine fällige Übung in London
DAZ-JUBILÄUM
      
Click statistic (574)

Neulich wurden die Straßen britischer Städte von den Polizeibehörden in richtige Übungsplätze verwandelt. Die englischen „Bobbys“ übten sich hier im Kontrollieren der „in Raserei geratenen Menge“ sowie im Handeln in „Krisensituationen“. Unter diesen Begriffen verstehen die Machthaber Großbritanniens die Kundgebungen der Werktätigen zur Verteidigung ihrer legitimen Rechte sowie die Manifestationen der Friedenskämpfer gegen die Aufpeitschung der Kriegspsychose im Lande.
FREUNDSCHAFT Nr. 140 / 15.7.1986

 

 
Journalistisches Neuland
ZAM
  Alissa Tschikmakowa   
Click statistic (1180)

Freundschaftliche Atmosphäre: vom Kennenlernen in der Natur bis zu den Projektergebnissen em Ende des ZAM-Workshops. | Foto: Julia Boxler
Journalisten sind unterschiedlich. Viele haben meist nur eine ungefähre Vorstellung von einem klassischen Journalisten, als jemandem, der Artikel für Zeitungen oder Zeitschriften schreibt oder „beim Fernsehen“ arbeitet. Diese Vorstellung ist per se nicht falsch, aber sie ist nicht vollständig. Heutzutage gibt es unzählige Plattformen, mit deren Nutzung man journalistisches Neuland betreten kann. Sogar Apps für das Mobiltelefon können, bei der richtigen Nutzung, ein Fernsehteam ersetzen. Konzeption von Videoformaten, Produktion von Social-Videos, Snapstories, Live-Videos und natürlich kreative Ideenfindung – das haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Zentralasiatischen Medienwerkstatt (ZAM) 2016 gelernt.

 

 
„Deutsche Sprache – In Studium und Beruf“
Chancen
  Max Helmes   
Click statistic (952)

Die Teilnehmer präsentierten am Ende stolz ihre Zertifikate. | Foto Florian Tack
Studenten aus Zentralasien entdecken gemeinsam den Spaß am Deutschlernen. In diesem Frühling lud das DAAD-Informationszentrum Almaty, gemeinsam mit der Technologischen Universität Almaty (ATU) Studenten aus ganz Zentralasien ein, sich für den jährlichen Hochschulsommerkurs Tau-Turgen „Deutsch in Studium und Beruf“ zu bewerben.

 

 
Zwischen Almaty und Karlsruhe
Kultur
  Othmara Glas   
Click statistic (1471)

„Man muss zusammen spielen und zusammen atmen – wie ein Organismus.“ | Foto: Othmara Glas
Eine junge Pianistin begeistert Kasachstan. Maia Sepp hat in Moskau und Karlsruhe studiert. Im Juni trat sie mit der bekannten Volkskünstlerin Gulschamilja Kadyrbekowa, die ihre Mutter ist, in der Schambyl-Philharmonie in Almaty auf. Ein Familienporträt.

 

 
FRAG DEINE OMA „Eine große Familie“
Chancen
  Nargisa Taschijewa und Nargisa Schakyrali Kysy   
Click statistic (931)

Schhiidegul Alimbek Kysy | Foto: Sarina SokolowaDas Friedensstiftende Projekt der Robert-Bosch-Stiftung ermuntert junge Menschen aus dem Ferghanatal dazu, die Generationen ihrer Eltern und Großeltern als Zeitzeugen blutiger Konflikte in der Region zu befragen. Diesmal der Einblick in die Familiengeschichte der Studentin Schhiidegul Alimbek Kysy (Foto).

 

 
Zielstrebig zum Erfolg
Russlanddeutsche
      
Click statistic (1068)

Heinrich KratzHeinrich Kratz kam erst mit 18 nach Deutschland. Nach einem nur sechsmonatigen Intensivkurs Deutsch ging Heinrich Kratz aufs Gymnasium und machte sein Abitur. Der Architekt ist Vorsitzender der Ortsgruppe Regensburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland.

 

 
Das Ende des Ramadans
Foto der Woche
  Foto: Farzona Schurat   
Click statistic (804)

Das Ende des Ramadans | Foto: Farzona Schurat
Muslime weltweit feiern das Ende des Ramadans. Zum traditionellen Fastenbrechen gehört auch ein Dastarchan, ein festlich gedeckter Tisch. Farzona Schurat aus Tadschikistan war Teilnehmerin der ZAM 2016. Eid Mubarak!

 

 
Kasachstan im UN-Sicherheitsrat
Kasachstan
      
Click statistic (876)
Kasachstan hat ab 2017 für zwei Jahre einen Sitz beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. In einem Stechen gegen Thailand stimmten 138 der 193 Mitglieder der
UN-Vollversammlung für Kasachstan. Schweden, Äthiopien, Bolivien werden ebenfalls für 2017 und 2018 im Sicherheitsrat vertreten sein, die Niederlande und Italien jeweils
für ein Jahr.
Der UN-Sicherheitsrat besteht aus fünf ständigen Mitgliedern – Russland, China, USA, Frankreich und Großbritannien – sowie zehn nichtständigen Mitgliedern. Er soll für Frieden und internationale Sicherheit sorgen. Seine Beschlüsse sind für alle UN-Mitgliedsstaaten bindend. Kasachstan wird das erste Mal seit seiner Unabhängigkeit 1991 im Sicherheitsrat vertreten sein. OG
 
Auf betriebseigener Bühne
DAZ-JUBILÄUM
      
Click statistic (747)
Mit der Aufführung der Musikkomödie „Die Streiche der Chanum“ wurde Im Kulturhaus des Mechanischen Reparaturwerkes Schtschutschinsk eine weitere Filiale des Koktschetawer Gebietsdramentheaters eingeweiht. Der Vertrag über schöpferische Zusammenarbeit zwischen dem Betrieb und dem Theater sieht eine ganze Reihe von Kulturmaßnahmen vor, darunter Tage des Theaters, Treffen mit Regisseuren und Schauspielern in den Produktionsabschnitten und mit den Siegern des sozialistischen Wettbewerbs im Theater, gemeinsame Proben von Berufskünstlern mit Mitgliedern des Volkstheaters und anderes mehr.
FREUNDSCHAFT Nr. 136 / 8.7.1986
 
ZAM 2016
ZAM
      
Click statistic (1341)

Kennenlernen in wilder Natur im Kaskelen-Tal. | DAZ
Es ist wieder soweit! Die Zentralasiatische Medienwerkstatt ist im vollen Gange und bald schon wieder um. Dieses Jahr treffen sich ZAM-Alumni, um Neues zu digitalem Journalismus zu erfahren und in die ZAM-Zukunft zu blicken. Hier einige Foto-Eindrücke aus dem bisherigen Wochenverlauf. (JB)

 

 
Palette der Möglichkeiten
Chancen
  Julia Boxler   
Click statistic (1261)

Am Schluss stürmten die Studenten die Bühne und feierten sich. | Foto: DKU
Im festlichen Rahmen bekamen die Absolventen der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) in Almaty ihre Abschlussdiplome überreicht. Das Programm prägten Tradition, aber auch zeitgenössische Noten.

 

 
Stipendiaten haben gute Aussichten
Chancen
  Othmara Glas   
Click statistic (1085)

Auyelchankyzy Moldir. | Foto: Othmara GlasFür 37 Studenten aus Almaty heißt in diesem Sommer: Auf nach Deutschland! Sie haben sich in einem harten Wettbewerb gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt und erhalten nun eines der begehrten DAAD-Stipendien.

 

 
Schreiben bis ans Ende
Zentralasien
  Schachnos Bachtijorowa   
Click statistic (2076)

Autor Jan Putzas beginnt bald seinen Reiseroman über Usbekistan und Tadschikistan. | Foto: Autorin
Die Deutsche Botschaft Tadschikistan in Duschanbe veranstaltete im Juni eine Lesung des vor einigen Jahren bekannt gewordenen deutschen Autors Jan Putzas. Er stellte sein Werk „Am Wasser wird es überall kalt“ sowie seine Gedichtsammlung vor und sprach über sein Buchprojekt in Zentralasien.

 

 
FRAG DEINE OMA „Familie ist wichtiger als Karriere“
Chancen
  Nursat Tschintemirowa, 24, Kirgisistan (Osch) und Ramilja Tursunowa, 22, Usbekistan (Fergana)   
Click statistic (1328)

Islombek Machmudow | Foto: DAZDas Friedensstiftende Projekt der Robert-Bosch-Stiftung ermuntert junge Menschen aus dem Ferghanatal dazu, die Generationen ihrer Eltern und Großeltern als Zeitzeugen blutiger Konflikte in der Region zu befragen. Diesmal der Einblick in die Familiengeschichte Islombek Machmudows (Foto).

 

 
Nationaler Kulturcode
Kasachstan
      
Click statistic (1301)
Am 28. Juni, Tag des Journalismus in Kasachstan, wurden kasachstanische Journalisten republikweit gewürdigt. Neben offiziellen Stellen, veranstalteten auch öffentliche Institutionen, wie das Kastejew-Museum in Almaty, Empfänge für Medienvertreter. Die Direktorin des Museums, Dr. Gulmira Schalabajewa, beglückwünschte und zeichnete dutzende anwesende Journalisten (darunter auch eine DAZ-Vertreterin) für ihren Beitrag in der nationalen Kulturerziehung aus. Dabei stellte sie die Position des „Kulturjournalismus als soziale Philosophie“ und als Beitrag „zum kulturellen Code einer Nation“ heraus.
Bei dieser Gelegenheit gab es auch Neuigkeiten zu dem Anfang des Jahres ausgeschriebenen patriotischen Wettbewerb „Von den Ahnen geerbte Unabhängigkeit“ (DAZ berichtete, 6/2016). Neben spürbaren Projektmitteleinschnitten, wird entgegen den ursprünglichen Plänen das gänzlich vom Kastejew-Museum umgesetzte und kuratierte Projekt seine Erstpräsentation nicht in Almaty, sondern in der Hauptstadt Astana erfahren müssen. JB
 
Daniel Giebelhausen: „In Deutschland muss man Deutsch sprechen“
Zentralasien
  Othmara Glas   
Click statistic (1871)

Sprachtester Daniel Giebelhausen freut sich über die persönliche Erfahrung vor Ort. | Foto Othmara GlasDaniel Giebelhausen war als Sprachtester für Spätaussiedler in Kasachstan und Kirgisistan unterwegs. Eine nicht immer ganz einfache Aufgabe. Im Gespräch mit der DAZ berichtet er über seine Arbeit und Eindrücke.

 

 
DAZ-Korrespondenten-Werkstatt
Über uns
      
Click statistic (17821)
 
Mein Leben in Deutschland
Russlanddeutsche
      
Click statistic (10171)

„Mein Leben in Deutschland“
Haben Sie einen Lieblingsort in Deutschland oder Kasachstan, mit dem Sie bestimmte Erinnerungen verbinden oder wo Sie sich gerne aufhalten und bestimmten Aktivitäten nachgehen? Erzählen Sie uns ihre Geschichte!

 

 

Fatal error: Class 'JTEXT' not found in /www/htdocs/v079993/de/components/com_joomlastats/count.classes.php on line 885