Deutsche Allgemeine Zeitung

Fünf Staaten, sieben Flüsse, zwei Seen
Wirtschaft
  Anne Grundig   
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Die Teilnehmer des III. Kasachischen Wasserforums in Almaty. | Foto: Denis Chernov
„Wasser ist Leben, Wasser ist die Seele, Wasser gibt Leben, und alles ist von Wasser abhängig“, so besagt es ein afrikanisches Gedicht, das vor Augen hält, wie wichtig die Ressource für das Überleben auf der Erde ist. Ohne Wasser gäbe es kein Leben – nicht selten der Anlass für Konflikte in der Welt, beispielsweise am Euphrat, Tigris, Nil oder Jordan. So weit ist es in Zentralasien noch nicht gekommen – Grund dafür sind unter anderem die zahlreichen Konferenzen, die auf nationaler sowie internationaler Ebene gehalten werden, um Kommunikation und Kooperation zu stärken.

 

 
M. Daud Hamidi: „Ich möchte meinem Heimatland Afghanistan helfen“
Wirtschaft
      
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M. Daud Hamidi | Foto: privat M. Daud Hamidi besuchte das III. Kasachische Wasserforum als Student des Masterstudienganges „Integrated Water Resources Management“ (IWRM) an der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty. Er erklärt, warum er sich für diesen Master entschieden hat und welche Ziele er nach dem Abschluss verfolgt.

 

 
Der Zweite Präsident Usbekistans
Zentralasien
  Akmal Cholmuminow   
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Vor dem Wahllokal 311 im Bezirk Ischtichan. | Foto: Autor
Die Wahl ist getroffen. Drei Monate nach dem Tod des ehemaligen Präsidenten Usbekistans wurde am 4. Dezember 2016 Schawkat Mirsijojew zum neuen Präsidenten des Landes gewählt.

 

 
Kampf ums Visum
Deutschland
  Schachnos Bachtijorowa   
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Schachnos (2.v.re.) im Bundestag während des Programms „Journalisten International”. | Foto: Tatiana StoliarovaEin Studentenvisum in Deutschland zu verlängern kann viel schwieriger sein, als es zu bekommen – diese Erfahrung macht unsere Autorin Schachnos Bachtijorowa aus Duschanbe (Tadschikistan).

 

 
„Wasser kann schnell zu einem Spielball von Konflikten werden“
Wirtschaft
  Das Interview führte Anne Grundig.   
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Thorsten Bonacker: „Es gibt keine Kriege um Wasser.” | Foto: privat Im Zuge des Bevölkerungsanstiegs und der Industrialisierung hat sich die Wasserentnahme seit 50 Jahren weltweit verdreifacht. Es gibt 276 grenzüberschreitende Flüsse, 300 von jeweils mehreren Ländern genutzte Grundwasservorkommen – wie sollen da Konflikte nicht vorprogrammiert sein? Im Gespräch mit Thorsten Bonacker, Professor und Forscher an der Philipps-Universität Marburg im Fachgebiet „Friedens– und Konfliktforschung“.

 

 
Arbeitsmigration zwischen Russland und zentralasiatischen Staaten: wer profitiert?
Wirtschaft
  Oybek Khamdamov   
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Ein usbekisches Migrationskind besucht die russische Schule. | Foto: Autor
Arbeitsmigration ist ein wichtiger Bereich der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und den zentralasiatischen Staaten. Sowohl Russland als auch die Länder Zentralasiens sind an Arbeitsmigration interessiert. Russland leidet seit dem Zerfall der Sowjetunion unter starken demografischen Problemen. Die Bevölkerungszahl des Landes verkleinert sich stetig und es gibt immer mehr ältere Menschen aufgrund einer niedrigen Geburtenrate. Russland kann durch die Migration aus der zentralasiatischen Region das demografische Problem der alternden Bevölkerung und der mangelnden Arbeitskräfte, vor allem in Sibirien und im Fernosten, lösen. Die finanziellen Rücküberweisungen der Migranten durch offizielle und inoffizielle Kanäle in ihr Heimatland ermöglichen, viele wirtschaftliche und soziale Probleme in zentralasiatischen Staaten wie Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan kurzfristig einzudämmen.

 

 
„Wir müssten einfach mal streiken!“
Deutschland
  Till Eichenauer   
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Zusammenleben und voneinander lernen. Wer in seiner WG auch Geflüchtete aufnehmen möchte, kann sich zum Beispiel auf www.fluechtlinge-willkommen.de informieren. | Foto: fluechtlinge-willkommen.de
Offiziell werden in Deutschland gerne das freiwillige Engagement und die Willkommenskultur gelobt. Viele Menschen in Deutschland versuchen zu helfen und aus der Krise eine Hoffnung für die Geflüchteten zu machen. Doch zunehmend fühlen sie sich dabei von offizieller Seite im Stich gelassen, wenn nicht sogar gebremst. Ein Beispiel aus der Berliner Vorstadt.

 

 
„Zentralasien ist noch immer ein Mysterium“
Zentralasien
  Das Interview führte Anne Grundig.   
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Sonnenuntergang in Kirgisistan. Timur und Sara schliefen in einer der traditionellen Jurten. | Foto: Sara Izzi
Sara Izzi ist eine Reisebloggerin, die ursprünglich aus der italienischen Stadt Sora, nahe Rom, stammt. Heute lebt sie in Schottland, wo sie seit drei Jahren als Content Managerin arbeitet. Ihr Job ist es, den Inhalt von Webseiten zu optimieren und darin ist sie sehr gut. 2014 startet sie ihren eigenen Reiseblog „The Lost Avocado“, gemeinsam mit dem Reisefilmemacher Timur Tugalev. Der Blog steigt schnell zu einem beliebten Portal auf. Vor allem ihre Videos über Zentralasien sorgen für weltweites Staunen.

 

 
„Liebe zur Deutschen Sprache verbindet“
Chancen
  Sofia Stroh und Jelisaweta Beloserskaja   
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Im Deutschkurs stand das Thema Weihnachten im Mittelpunkt. | Foto:: Elli Mack
Vom 27. November bis 4. Dezember fand die Winterschule „Deutsche Bräuche in Kasachstan und Deutschland“ statt. Neben Deutschkursen organisierte der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) Seminare sowie ein informelles Treffen zum Thema „Deutsche Diaspora in Kasachstan“. Hierbei erhielt der DAAD Unterstützung von der Nationalen Kasachischen Al-Farabi-Universität Almaty, der Assoziation der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ sowie des deutschen Generalkonsulats. Jelisaweta Beloserskaja aus Kostanai und Sofia Stroh aus Petropawlowsk nahmen an der Winterschule teil und berichten von den ereignisreichen Tagen.

 

 
Weihnachtsklassiker und Nachwuchsklänge
Kasachstan
  Anne Grundig   
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Weihnachtsklassiker und Nachwuchsklänge | Bild: Anne Grundig
Vorweihnachtliche Gemütlichkeit kam am 3. Dezember in der katholischen Trinitatis-Kathedrale in Almaty auf. Zahlreiche Gäste füllten die Kirche zum traditionellen Weihnachtskonzert, zu dem der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Jörn Rosenberg, einlud. Nach seiner Eröffnungsansprache lauschten die Gäste dem Kinderchor „Koktem“ der Musikschule Nr. 1. Am Klavier von Irina Beresnewa begleitet und von Natalja Tschetschel dirigiert, sangen die Jungen und Mädchen „Alles schweiget, Nachtigallen“ von Haydn. Auch Lieder von Telemann, Bach und Kosenkow boten sie dar. Im zweiten Teil des adventlichen Konzertabends gab das Kinder-Geigenorchester „Twinkle Jazz“ unter der künstlerischen Leitung Valentina Borowikowas seine Darbietung. Die Klänge der Geigen kreierten eine besinnliche Stimmung. Lieder wie „Friend like me“ von Menken und „Fughetta“ von Händel prägten ihr Programm. Anschließend brillierte die Solistin, Gulnara Nurgalijewa in Händels „Halleluja.Amen“ und Schuberts „Ave Maria“. Am Ende des Weihnachtskonzerts sangen auch die Gäste mit – nämlich das Weihnachtslied „Stille Nacht“. Der harmonische Gesang der Besucher schallte in die Dezembernacht. Nach dem Konzert wurde in der Krypta zu einem Adventstee eingeladen. Bei Stollen, Spekulatius und Lebkuchen ließ man den weihnachtlich gestimmten Abend ausklingen.

 

 
Weihnachtsstimmung in Karaganda
Kasachstan
  Ilona Martynenko   
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Botschafter Mafael und die beiden Musikerinnen. | Bild: AutorinAm 26. November fand ein Weihnachtskonzert in der römisch-katholischen Kathedrale in Karaganda statt. Saltanat Abilchanowa (Orgel) und Nurgul Saparowa (Oboe) spielten klassische Stücke für die anwesenden Gäste. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Rolf Mafael, hielt eine Begrüßungsrede. Dank der vielschichtigen Klänge herrschte eine andächtige und nahezu bezaubernde Atmosphäre während des Konzerts. In Werken verschiedenster Komponisten, wie Georg Muffat, Johann Sebastian Bach, Joseph-Hector Fiocco, Antonio Vivaldi, Franz Xaver Gruber und anderen hatte jeder Zuhörer die Möglichkeit, seine Vorlieben wiederzufinden oder neu zu entdecken. Insbesondere die Toccata „Prima“ von Georg Muffat hinterließ Eindruck. Zum Abschluss des Weihnachtskonzertes erklang „Stille Nacht“. Ein gelungener Abschluss, um den ersten Advent einzuläuten und ein offizieller Start der Weihnachtssaison. Diese Konzerttradition ist eine schöne Gelegenheit für die Gäste, um mit Familie und Angehörigen eine besinnliche Zeit zu verbringen und in Weihnachtstimmung zu kommen.

 

 
FRAG DEINE OMA „Die zwei mal gestohlene Samar“
Chancen
  Elvira Bakyt Kyzy   
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Die Autorin Elvira. | Foto: privatElvira Bakyt Kyzy interviewt ihre Oma Samar, die ihr von der kirgisischen Tradition des Brautraubs berichtet – und das gleich zweimal.

 

 
Meine Geschichte: Endlich wieder vereint
Deutschland
  Maria Gliem   
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Die vier Kahlas in Fassdorf, aber das ist eine andere Geschichte. | Bild: privatMaria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus ihrer Niederschrift.

 

 
Träumerei
DAZ-JUBILÄUM
      
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Einen Tag verleben unbekümmert!
Einen Tag verleben und nicht büßen!
Wie die Wolken, frei und wunschlos schimmernd,
sein Gewissen nicht befragen müssen…
Oder – eilen auch die Wolken talwärts,
ballen sich begehrlich in den Lüften,
stoßen wund am Grat die weißen Füße
und erschauern über dunklen Klüften?...
Lia Frank / Freundschaft Nr. 293. / 12.12.1981
 
Visumsfrei nach Usbekistan
Zentralasien
      
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Medienberichten zufolge, unterzeichnete der am 4.12. gewählte Präsident der Republik Usbekistan, Schawkat Mirsijojew ein Dekret, wonach bei der Einreise in das Land für die Bürger von 15 Ländern Touristenvisa abgeschafft werden sollen. Für Touristen aus 12 weiteren Ländern würden Visa für Menschen über 55 Jahren ausgesetzt. Diese erste Amtshandlung soll am 1. April 2017 in Kraft treten. Mit dem Ziel der Wiederbelebung des Tourismus in Usbekistan werden demnach die Visa für die Bürger von Australien, Österreich, Großbritannien, Dänemark, Deutschland, Spanien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Südkorea, Singapur, Finnland, der Schweiz und Japan voll abgeschafft. Mit Altersgrenzen (für Bürger ab 55 Jahren) wird die Visumspflicht für Bürger folgender Staaten annulliert: die Vereinigten Staaten, Belgien, Frankreich, Polen, Ungarn, Portugal, Tschechische Republik, Indonesien, China, Malaysia, Vietnam und Israel. Bei Einreise dieser Touristen ist eine Einreisegebühr von $50 vorgesehen. Darüber hinaus will Usbekistan im Jahr 2018 elektronische Visa einführen. JB

 

 
Lebendiges Erinnern an Deportationen
Kasachstan
  Luisa Podsadny   
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Illustration der Vortragsreihe zum Thema Deportation. | Foto: Lena Pozdnyakova für omind.kz
Die zweite Lesung der Reihe „Lebendige Erinnerung“ fand unter dem Titel „Die Große Umsiedlung der Völker“ im SIGS Space statt. Sie beschäftigte sie sich mit den Deportationen verschiedener Bevölkerungsgruppen aus zahlreichen Teilen der Sowjetunion nach Kasachstan in den 30er und 40er Jahren. 

 

 
Partner für Frieden und Stabilität
Kasachstan
  Das Interview führte Konstantin Dallibor.   
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Dauren Karipov ist der neue Frankfurter Generalkonsul der Republik Kasachstan. | Bild: GK Frankfurt
Kasachstan in Deutschland: Der neue Frankfurter Generalkonsul der Republik Kasachstan Dauren Karipov über die Seidenstraße des 21. Jahrhunderts, Wirtschaftsreformen, Unabhängigkeit und – natürlich – die anstehende Expo.

 

 
„Meine Eltern hielten mich für verrückt“
Russlanddeutsche
  Anne Grundig   
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Ankunft in Schu, die Geburtststätte von Alex. | Foto: Alexander Gerdt
Eine schwarze Kappe verdeckt sein Gesicht, die Hose sitzt locker und passt farblich zu den silbernen Turnschuhen. Lässig hängt ein Rucksack an seiner Schulter, als er die Treppen zum Stadion in Medeo hinaufsteigt. Sein Äußeres verrät, dieser junge Mann ist nicht von hier. Und doch ist er mit Kasachstan verbunden, da es seine Geburtsstätte ist. Er ist auf der Suche nach der Geschichte seiner vergessenen Kindheit. Um sie wiederzufinden, unternahm Alexander Gerdt (30) mit seinem besten Freund einen Road Trip, der hier in Medeo endet. Doch beginnen wir die Geschichte von vorne...

 

 
FRAG DEINE OMA: „Er hat die Familiengeschichte geändert“
Chancen
  Nursat Tschintemirowa   
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Satar (rechts) mit Familie. | Bild: privat

Nursat Tschinteminowa nutzte das Projekt für lange Gespräche mit ihrer Mutter, die ihr über ihren eigenen Vater, Nursats Großvater Satar, erzählte. Die ganze Familie wurde telefonisch mobilisiert, um Informationen über den Urgroßvater zu erhalten. 

 

 
Eine deutsche Familie – ihre Deportation und Migration
Russlanddeutsche
  Nikolai Horch   
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Bild: privat
Ich heiße Nikolai Horch und komme aus Kasachstan, aus Saran bei Karaganda, 30 Kilometer entfernt von dem Zwangsarbeitslager Karlag. Hier gibt es ein Museum, das sich mit der Geschichte des Karlags beschäftigt. Aber am besten beginne ich mit der Geschichte meiner Familie.

 

 
Meine Geschichte: Neun Tage Angst
Deutschland
  Maria Gliem   
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Maria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus ihrer Niederschrift.

 

 
„Wahre Religion“ aufgelöst
Deutschland
      
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Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat heute die Vereinigung „Die wahre Religion (DWR)“ alias „LIES! Stiftung“/„Stiftung LIES“ verboten und aufgelöst. Das Verbot wird in zehn Bundesländern (Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Hamburg und Bremen) mit rund 190 Durchsuchungs– und Beschlagnahmemaßnahmen vollzogen. Bundesweit bringt DWR in Fußgängerzonen jihadistische Islamisten unter dem Vorwand der Werbung für den Islam zusammen. „Mit der Koranübersetzung in der Hand werden Hassbotschaften und verfassungsfeindliche Ideologien verbreitet und Jugendliche mit Verschwörungstheorien radikalisiert“,so Bundesinnenminister de Maizière. DWR richtet sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung. Das Verbot zielt nicht auf die Werbung für den islamischen Glauben oder die Verteilung von Koranen oder Koranübersetzungen. Verboten wird der Missbrauch einer Religion durch Personen, die unter dem Vorwand, sich auf den Islam zu berufen, extremistische Ideologien propagieren und terroristische Organisationen unterstützen. BMI
 
 
 
Soll Radio „M“ ausgehungert Werden
DAZ-JUBILÄUM
      
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Den sechsten Tag schweigt der Radio– und Fernsehsender „M“. Der Ertrinkende muß sich am eigenen Schopf aus dem Wasser ziehen. Wir sind überzeugt, daß die Attacke gegen „M“ von der Unzufriedenheit auf dem politischen Olymp herrührt. Es ist kein Geheimnis, daß wir die Regierung in unseren Sendungen kritisierten und den einfachen Leuten über unseren Sender die Möglichkeit gaben, ihre Meinungen zu äußern. Wir drückten deutlich unsere Position aus, verletzten dabei jedoch keineswegs geltende Gesetze. Dennoch entschlossen sich die Machthaber zur Abschaltung unseres Senders… 
Deutsche Allgemeine Zeitung Nr. 49. / 7.12.1996
 
 
 
Hoffnung auf Meer
Kultur
  Julia Boxler   
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Ein Filmstill aus dem Dokumentrafilm „Sea Tomorrow“, der sich mit dem Aralsee und seinen Anwohnern beschäftigt. | Bild: Sea Tomorrow
Im dritten Jahr setzte das Filmfestival CLIQUE wieder alle Zeichen auf internationalen Arthouse: Qualitätskino in 23 Filmen aus 13 Ländern. Im Rahmenprogramm überraschte das Festival dieses Jahr auch mit mehreren Sonderveranstaltungen und einem neuen Äußeren für die Gästehalle im historischen Kino Arman in Almaty. Ein großer Aufmacher des Festivals war die Asienpremiere der kasachisch-deutschen Produktion „Sea Tomorrow“.

 

 
„Es ist so, als sei man zwei“
Russlanddeutsche
  Julia Boxler   
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Lydia und Rudolf Vilgelmi, 1940, Gorkij (Nizhnij Nowgorod). | Foto: privat
Die deutsche Filmproduzentin Anna Vilgelmi, beweist interkulturelle Kompetenz bei internationalen Filmproduktionen und ist eng mit Kasachstan und dem kasachischen Film verbunden. Sie findet, dass Leute wie sie, die sich in mehrere Kulturkreise einfühlen können, unabdingbar für fruchtbare Beziehungsverhältnisse in schwächer entwickelten Filmmärkten sind. Darin sieht sie auch ihre Mission. Sie möchte Regisseure unterstützen, die keinen direkten Zugang zum europäischen Filmmarkt haben. „Kasachstan ist mein Neuland“, sagt sie. Und die Kunde von diesem Filmneuland und den talentierten Filmemachern verbreitet sie gern auf internationalen Filmmärkten. Die Wurzeln ihrer beruflichen und privaten Offenheit und Flexibilität sieht sie in ihrer russisch-deutschen Sozialisation. 
 
 
 
Elf Monate im Tienschan
Chancen
  Moritz Gause   
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Das Lyrik-Projekt Kauderwelsch in Aktöbe. Teilnehmer und Moritz Gause (ganz rechts). | Bild: Moritz Gause
Die Sprachassistenten an den Sprachlernzentren in Kasachstan und Kirgisistan leisten vollen Einsatz in der Sache Deutsch. Die seit 2000 tätigen Sprachlernzentren sind offizielle Partner des Goethe-Instituts in Almaty und haben Niederlassungen in Astana, Karaganda, Kostanai, Pawlodar und Ust-Kamenogorsk sowie Bischkek in Kirgisistan. Moritz Gause geht in die Verlängerung und hat sein zweites Jahr angetreten. Zuvor hat er sich aber nochmal zurückbesonnen und seine ersten zwölf Monate in der kirgisischen Hauptstadt reflektiert.

 

 
Gesetz gegen Kinderehen
Zentralasien
      
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Der kirgisische Präsident Almasbek Atambajew unterzeichnete ein Gesetz zum Verbot von Ehen mit Minderjährigen. Das Gesetz beinhalte strafrechtliche Sanktionen, einschließlich Freiheitsstrafe, gegen Geistliche und Eltern, die eine Vermählung von Minderjährigen leiten, ohne an staatlichen Stellen eine Registrierung dieser Zeremonie vornehmen. Statistiken zufolge sind 15% der Mädchen in Kirgisistan vor dem Alter von 18 Jahren verheiratet, 1% vor ihrem 15 Lebensjahr.
 
 
 
Zwischen Sowjetzentrum und einstigem Regierungssitz
Kasachstan
  Elke Kögler   
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Am Südrand des Gorki-Parks bietet sich Besuchern ein Blick auf die angrenzenden Berge des Tienschan-Gebirges.  | Foto: Elke Kögler
Die zentralasiatische Metropole Almaty war bis Dezember 1991 das politische Zentrum der kasachischen Sowjetrepublik und bis Ende 1997 Hauptstadt des unabhängigen Staates Kasachstan. In der im Südosten des Landes gelegenen Stadt leben noch immer mehr Menschen als in der neuen Hauptstadt Astana. Die Autorin nimmt alle Leser auf einen Streifzug durch die am Nordfuß des Tienschan-Gebirges angrenzende Metropole mit.

 

 
Medaillen aberkannt
Kasachstan
      
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Wieder wurden kasachischen Athleten olympische Medaillen aberkannt. Wie am 17. November bekannt wurde, musste Maria Grabowetskaja ihre Bronze– und Irina Nekrasowa ihre Silbermedaille zurückgeben, die sie 2012 in London gewonnen hatten. Maja Manesa, die bereits ihre Bronzemedaille aus Bejing 2008 verloren hatte, wurde nach erneuten Blutprobentests aus London auch ihre Goldmedaille von 2012 aberkannt. Bisher hatten bereits im Juni Sulfija Tschinschanlo und Svetlana Podobedowa ihre Goldmedaillien aus London zurückgeben müssen, nachdem ihnen der Gebrauch von Steroiden nachgewiesen werden konnte. Das Ausmaß des Betrugs im olympischen Gewichtheben, zeigt sich am Fall des Polen Tomasz Zielinski. Dieser kam bei den Spielen 2012 ursprünglich auf den neunten Platz. Nachdem nun sechs seiner Konkurrenten des Doping überführt wurden bekam er nachträglich die Bronzemedaille. TiE
 
 
Auch wir müssen mithelfen
DAZ-JUBILÄUM
      
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Wohl jedem von uns ist der Ausdruck bekannt, daß ein Theater mit der Garderobe beginnt. Ins Theater gehen wir nicht allzu oft... Handelsgeschäfte besuchen wir dagegen fast täglich. Wie empfangen diese ihre Gäste? Im „Jubilejny“, zum Beispiel, hatten die Verkäufer Sinn für die Warenauslage, kümmerten sich aber zu wenig um die Lebensmittel, die den Kunden angeboten wurden. Im Sommer überfielen ganze Fliegenschwärme die Süßigkeiten und unverpackten Lebensmittel. Sah man sich ein solches Bild an, verlor man alle Lust etwas, zu kaufen. Es mußte wiederholt darauf hingewiesen werden, bis Ordnung geschafft wurde. Im Fleischladen dagegen, in dem die Verkäuferin Mamajewa schon mehrere Jahre hinter dem Ladentisch steht, begegneten wir noch nie einer solchen Unordnung. In dieser Handelsstelle war es noch immer rein. Hier kehren wir gern ein. Für hohe Handelskultur zu sorgen ist Pflicht der Verkäufer. Aber auch wir Kunden müssen mithelfen, vielleicht manchmal mit einem guten Rat, vielleicht ein anderes Mal mit wohlwollender Kritik. 
Freundschaft Nr. 230 / 18.11.1967. (Blondine SIMON, Gebiet Kustanal)
 
 
Trump: „Ich war schon immer pro-Merkel“
Deutschland
  Anne Grundig   
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„Liebe übertrumpft Hass” - Ein Wortspiel zweier Frauen nach dem Wahlsieg Trumps. | Foto: Jake Thompson www.jakethompsonphotos.com
Die Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika hat gewählt. Der neue Präsident heißt Donald Trump, der am 20. Januar 2017 ins Weiße Haus als Nachfolger von Barack Obama einzieht. Jubel, Hoffnung, Schock und Angst – Trump polarisiert und lässt viele Fragen offen. Denn einen Präsidenten wie ihn hat es noch nie gegeben.

 

 
Die Jugend wünschte sich Bernie Sanders
Kasachstan
      
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Die amerikanische Präsidentschaftswahl ist das beherrschende Thema der letzten Wochen. Sich ihr zu entziehen, wäre vielleicht möglich gewesen, hätte man seine Zeit in einer einsamen Jurte weit draußen in der Steppe verbracht. Wir haben drei Menschen aus Zentralasien, die das nicht getan haben, zu ihrer Meinung zum neuen Präsidenten befragt.

 

 
Wir können nicht erwarten, dass andere unser Leben verbessern
Kasachstan
  Till Eichenauer   
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 Lorraine Youds und der Autor unterhalten sich in der Lobby über das Urban Forum Almaty. | Foto: Urban Forum Almaty
Am 15. November fand das zweite Urban Forum Almaty in der Kasachischen Akademie der Wissenschaften statt. In Vorträgen, Diskussionen und Workshops diskutierten Wissenschaftler, Vertreter der Wirtschaft und Behörden, Aktivisten und Interessierte über die Zukunft der Urbanität in Kasachstan.

 

 
Theater-Workshop für junge Talente
Kultur
  Anastassija Sadownikowa   
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Ausgefallen und untypisch – Theaterübungen mit Tom Wolter. | Bild: Maria Maibach
Vom 5. bis zum 9. November, kurz vor dem 2. deutschen Jugendtheaterfestival, fand in Almaty ein Theaterworkshop für junge Schauspieler statt. Das Training wurde von Tom Wolter, Theatermacher, Schauspieler und Regisseur aus Halle (Saale) geleitet.

 

 
Wie 28 Gardisten Geschichte schrieben
Kasachstan
  Paul Toetzke   
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Der Schriftzug zitiert den Satz, den Klotschkow an seine Soldaten gerichtet haben soll: „Russland ist weit, aber es gibt keinen Platz zum Rückzug - hinter uns liegt Moskau.” | Foto: Paul Toetzke
16. November 1941. Die deutschen Truppen rücken zielstrebig in Richtung Moskau vor. Doch bei Dubosekowo, etwa 140 Kilometer vor der russischen Hauptstadt, stellt sich ihnen eine Gruppe von 28 tapferen Sowjetsoldaten entgegen – ausgestattet nur mit Gewehren, Handgranaten und Molotow-Cocktails.

 

 
Bundesregierung billigt mehr Mittel für Minderheiten
Deutschland
      
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Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing in der vergangenen Woche Vertreter der deutschen Minderheiten aus ganz Europa und Zentralasien. |  Foto: Bundesregierung, Guido Bergmann
Deutsche Minderheiten gibt es in 28 Ländern Europas und Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Die meisten davon gehören zur Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (kurz AGDM), die wiederum Teil der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) mit Sitz in Flensburg ist. Ein erfolgreiches Treffen von deutschen Minderheiten und Kanzlerin Merkel fand in Berlin statt.

 

 
Ausnahmezustand EXPO-2017
Kasachstan
      
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In den sozialen Netzwerken verbreitet sich am Mittwoch, 16. November, ein Video, in dem Bauarbeiter den Einsturz einer Anlage drehen. Der Direktor der Presseabteilung der EXPO Sergej Kujanow bestätigt darauf den Einsturz einer dekorativen Brückenstruktur zwischen zwei Pavillons. Ihm zufolge gäbe es keine Verletzten. Medienberichten zufolge, sei ein Arbeiter als Folge eines abstürzenden Gebäudeteils verletzt worden. Dabei handele es sich allerdings um einen Bauarbeiter, der nicht am Ort des Einsturzes gewesen sei. Auch Kujanow dementiert die Meldung: „Er war nicht da, das Stück des Bauwerks wiegt 320 Tonnen, wenn ein solches Gewicht auf das Bein fällt, dann wäre die Konsequenz für einen Menschen katastrophal.“ Der Einsturz wurde ebenfalls vom Pressesprecher der Firma BI-Gruppe Gauchar Karimowa und dem offiziellen Vertreter des Innenministeriums von Kasachstan Ruslan Imankul bestätigt. Spezialisten untersuchen nun die Ursache des Zusammenbruchs der Brückenstruktur. Die Internationale Ausstellung beginnt nächstes Jahr und lädt vom Juni bis September Besucher aus aller Welt ein. AGr
 
Jugendaustausch 2017: Wettbewerb für DMi in Kasachstan und Kirgisistan
Chancen
      
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Das Goethe-Institut Almaty lädt Schulklassen und Jugendgruppen in Kasachstan und Kirgisistan zu einem Wettbewerb ein. Die Sieger des Wettbewerbs gewinnen die Teilnahme am Jugendaustauschprogramm des Goethe-Instituts: In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 beginnt das Programm mit einer 14-tägigen Reise nach Deutschland. Im Jahr 2018 fördert das Goethe-Institut den Gegenbesuch der deutschen Partnergruppe in Kasachstan / Kirgisistan.

 

 
Jurten für EXPO
Kasachstan
      
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Montag den 31. Oktober wurden auf dem Gelände der EXPO in Astana die ersten Pavillons und Unterkünfte an die Gastländer übergeben. China, Frankreich, Türkei, Ungarn und auch Deutschland gehörten zu fünf Ländern, die 222 Tage vor Eröffnung der Weltausstellung mit den Vorbereitungen beginnen können. „Ich denke so haben wir genügend Zeit, um alles rechtzeitig fertigzustellen”, sagt Achmedschan Jessimow, Vorsitzender der Landesgesellschaft Astana EXPO-2017. Auch weitere wichtige Anlagen wurden bereits fertiggestellt: Das offizielle Büro der EXPO und jenes für internationale Angelegenheiten sowie ein Zentrum für Energieforschung. Bei der Frage nach der Unterbringung der bis zu fünf Millionen erwarteten Gäste geht man ungewöhnlichen Ideen nach. Neben der ohnehin geplanten Verwendung vieler Studentenwohnheime in Astana, diskutiert man auch Gäste in landestypischen Jurten unterzubringen. „Jurten sind einfach auf– und abzubauen, sie sind je nach Bedarf warm oder kühl. Sie könnten ein Symbol dieser Veranstaltung werden.” sagt Nikolai Meschtscheryakow, Mitglied des Akimats von Astana. TiE
 
DKU präsentiert sich in Berlin
Wirtschaft
  Dr. Günter Teßmann, Fachjournalist und Gastdozent der DKU   
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Valentina Jakupowa MA, Prof. Herbert Sonntag, Gastdozent der DKU, Dr. Schandos Kegenbekow, Dekan der DKU, Dr. Falk-Juri Knauft, Prorektor der DKU, Aschim Rachmedjanow MA, Martin Willhaus, Geschäftsführer der Kühne-Stiftung, Prof. Burghard Scheel, Vorsitzender des Kuratoriums am Fraunhofer-Institut. | Foto: Dr. Günter Teßmann
Die Deutsch-Kasachische Universität (DKU) präsentierte sich sehr eindrucksvoll auf dem 33. Deutschen Logistik-Kongress vom 19. bis 21. Oktober 2016 in Berlin. Der Kongress fand unter dem Motto „Den Wandel gestalten“ statt. Er ist das größte Treffen von Logistikexperten in Europa. An drei Tagen haben sich 3.200 Teilnehmer aus Industrie, Handel, Logistikdienstleistung und Wissenschaft aus mehr als 40 Ländern über aktuelle und zukünftige Themen der Logistik ausgetauscht.

 

 
Wind in meinem Haar – Wind der Zeit
Kultur
  Das Interview führte Aljona Alexandrowa-Jüdina   
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Die 33-jahrige Regisseurin Marina Anselm lebt in München und studiert dort an der Filmhochschule. Aber sie ist in eben dieser kleinen Stadt Karatau geboren. „Damals war es noch Sowjetunion“, erinnert sich Marina. Sie war sieben Jahre alt, als ihre Familie nach Deutschland ausgewandert ist. | Foto: Ahmed El Nagar
In diesem Sommer wurde in der deutschen Stadt Herford der Film „Wind im meinem Haar“ präsentiert. Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt in Kasachstan, im Gebiet Schambyl – in Karatau. Den Film hat die junge deutsche Regisseurin Marina Anselm gedreht.

 Die 33-jahrige Regisseurin Marina Anselm lebt in München und studiert dort an der Filmhochschule. Aber sie ist in eben dieser kleinen Stadt Karatau geboren. „Damals war es noch Sowjetunion“, erinnert sich Marina. Sie war sieben Jahre alt, als ihre Familie nach Deutschland ausgewandert ist. | Foto: Ahmed El Nagar

 
Lasst uns die DAZ weiterabonnieren!
DAZ-JUBILÄUM
  Gerold Belger   
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So weit ist es schon: Entweder zwei bis drei Kilo grau aussehender Wurst oder das Halbjahresabonnement auf eine Zeitung. Sakrament! Früher konnte ich mit Leichtigkeit 15 in einem Zug abonnieren. Jetzt sind es nur noch fünf. Eine dieser Zeitungen ist die DAZ. Schon bald 30 Jahre bleibe ich ihr treu. Und eben dank ihr fühle ich mich noch halbwegs als Deutscher. Man darf ja nicht so herunterkommen und seine Wurzeln ganz vergessen! Ich agitiere hier nicht, sondern sage meinen deutschen Mitbürgern einfach: Laßt uns diesem Donnerwetter zum Trotz unsere DAZ weiterabonnieren und so beweisen, daß wir noch kein Staub im Winde sind!
DAZ Nr. 43 / 26. Oktober 1996

 
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Mein Leben in ...
Russlanddeutsche
      
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Haben Sie einen Lieblingsort in Deutschland oder Kasachstan, mit dem Sie bestimmte Erinnerungen verbinden oder wo Sie sich gerne aufhalten und bestimmten Aktivitäten nachgehen? Erzählen Sie uns ihre Geschichte!
Für unsere Serie „Mein Leben in... – [Lieblingsorte]“ suchen wir Spätaussiedler, Remigranten und Transmigranten, die entweder von Kasachstan nach Deutschland oder andersherum gezogen sind bzw. ihre Wurzeln wiederentdecken. Erzählen Sie uns etwas Besonderes von ihrer Stadt, Ihrem Dorf, wo Sie heute wohnen oder von Orten in Deutschland oder in Kasachstan, an die Sie besondere Erinnerungen haben!
Sie haben die Möglichkeit, uns Ihre Gedanken und Ihre Meinung mitzuteilen und unseren Lesern zu erzählen.
Mit der Veröffentlichung Ihrer Erinnerungen tragen Sie zur Dokumentation der Geschichte der Deutsch-Kasachischen Beziehungen bei.
Machen Sie mit und geben Sie der Deutschen Allgemeinen Zeitung ein persönliches Interview!

Wenn Sie Interesse haben, an dem Projekt mitzumachen, und über ihren Lieblingsort erzählen möchten, melden Sie sich bitte bei unserer Redaktion Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

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