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  von Constanze Jantsch
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Freitag, 23. Dezember 2011 |
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Im Kino „Kasachstan“, dem einzigen Kino der Stadt Kostanai fand vom 14. bis zum 17. November das Festival des deutschen Films „KINOgerMANIA“ statt.
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  von Malina Weindl
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Freitag, 23. Dezember 2011 |
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Das deutsche Kinofestival „KINOgerMANIA 2011“ hat seine letzte Station erreicht: seit Juni dieses Jahres begeisterten erfolgreiche deutschsprachige Filme die Zuschauer in 16 Städten Kasachstans. Das Deutsche Generalkonsulat Almaty und die Deutsche Botschaft Astana veranstalteten vom 7. bis 10. Dezember mit Unterstützung des Goethe-Instituts deutsche Kino-Tage auch in Almaty.
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  von Malina Weindl
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Freitag, 9. Dezember 2011 |
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Die deutschen Studenten John und Amisha eröffneten im Oktober in der Galerie für zeitgenössische Kunst „Tengri Umai“ ihre Ausstellung „(my) Family and some melons“.
/Arbeiten mit einem Raumbezug - eines der Kunstwerke von John und Amisha./
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  von Daria Komlewa
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Freitag, 2. Dezember 2011 |
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Was ist ein Denkmal? Ein Tribut an die Geschichte? Ein Symbol für Stabilität? Oder gar Werbung für eine Stadt? To4ka-Treff hat darüber mit jungen Leuten aus Kasachstan gesprochen und herausgefunden, was sie von altertümlichen Tempeln, sowjetischen Büsten, moderner Kunst und den lustig aussehenden, steinernen Kompositionen halten, die über das ganze Land verstreut sind.
/Erheiternde Skulpturen sind in ganz Kasachstan zu finden./
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  von Malina Weindl
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Freitag, 23. September 2011 |
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Das Deutsche Generalkonsulat Almaty und die Deutsche Botschaft Astana veranstalten mit Unterstützung des Goethe-Instituts seit Juni das Kinofestival „KINOgerMANIJA 2011“. In 16 Städten Kasachstans werden erfolgreiche Filme sowie Neuerscheinungen aus Deutschland und der Schweiz in deutscher Sprache gezeigt. Die DAZ hörte sich um und präsentiert ein Feedback unserer Kultur- und Sprachmittler aus Karaganda zu den bereits gezeigten Filmvorführungen im Rahmen der deutschen Kino-Wochen.
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  von Malina Weindl
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Freitag, 16. September 2011 |
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Am 9. September startete die Premiere des internationalen Theater- und Videoprojekts „Amerika“, das in einem Gemeinschaftsprojekt der Berliner Regisseure Andreas Merz, Sebastian Kaiser, dem Goethe-Institut und prominenten Schauspielern aus Almaty entwickelt und aufgeführt wurde.
/Ehemalige Schauspieler des DTA in den zukünftigen Räumen des Goethe-Instituts /
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  Interview: Malina Weindl
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Freitag, 9. September 2011 |
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Der deutsche Theaterregisseur Andreas Merz reiste im Auftrag des Goethe-Instituts ans Deutsche Theater nach Almaty, um die Inszenierung von Franz Kafkas „Amerika“ aufzuführen. Gemeinsam mit Schauspielern aus Almaty arbeitet er seit sechs Wochen an der Inszenierung von Franz Kafkas „Amerika“.
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  von Malina Weindl
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Freitag, 9. September 2011 |
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Christoph Frei präsentierte am Freitag im Cinema Music Club Almaty seinen Dokumentarfilm „Space Tourists“. In den deutschen Kinos lief am 1. September der Film „Baikonur“ von Veit Helmer an, der mit „Space Tourists“ so einiges gemeinsam hat.
/Bild: www.space-tourists-film.com. 'Schwerelos auf der ISS – Weltraumtouristin Anousheh Ansari. '/
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  von Valentina Geringer
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Freitag, 5. August 2011 |
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Für den Dmitrij Samokhwalow aus Kirgistan ist freies Radio die Zukunft moderner Gesellschaften. Als Cross Culture Praktikant ging er deswegen nach Freiburg, um bei dem Radiosender Dreyeckland zu arbeiten.
/Bild: privat. 'Dmitry Samokhvalov im Studio von Radio Dreyeckland'/
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  von Marion von Zieglauer
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Freitag, 29. Juli 2011 |
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Das Goethe-Institut Almaty ruht sich nach dem erfolgreichen letzten Jahr auch in diesem Jahr nicht aus. Seine Leiterin Barbara Fraenkel-Thonet berichtet von anstehenden Projekten, davon wie sie zum Goethe-Institut kam, wie sich ihre Arbeit in den verschiedenen Ländern dieser Welt unterscheidet und wo sie sich selbst zu Hause fühlt.
/Bild: Tengri-Umai. 'Zeitgenössische Kunst findet Barbara Fraenkel-Thonet spannend, weil sie eine Dynamik entwickelt, die man nicht absehen kann.'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 1. Juli 2011 |
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Was ist es, das einen Menschen letztlich zum Menschen macht? Für Jean-Baptiste Grenouille, den Protagonisten in dem Roman „Das Parfüm“ von Patrick Süskind ist es etwas, das jeder Mensch von Beginn an besitzt: Sein Eigengeruch. Jeder Mensch - außer Grenouille. Und so ist es dieses Verlangen nach dem Geruch, der ihn zum Menschen macht, das ihn schließlich zum Mörder werden lässt. Diese „Geschichte eines Mörders“ wie der Untertitel des Buches lautet, wurde im Leseclub des Goethe-Instituts in Auszügen vorgelesen.
/Bild: Anja Greiner. 'Im Leseclub des Goethe-Instituts präsentieren Muttersprachler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Lieblingsautoren.'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 1. Juli 2011 |
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„Tanz kommt vom Körper“ - diese Erfahrung will die Berliner Choreographin Isabelle Schad in einem fünftägigen Workshop der Tanztruppe des Theaters „Samruk“ weitergeben. „Body-Mind Centuring“ heißt die Stilrichtung, die Schad, die auf Einladung des Goethe-Instituts in Almaty weilt, dem Ensemble des Tanztheaters näherbringen möchte. Beim zentralasiatischen Tanz-Festival 2012 werden die Einflüsse dieser neuen Stilrichtung auf die Choreographie der Truppe dann zu sehen sein.
/Bild: Anja Greiner . 'Workshop mit der Berliner Choreographin Isabelle Schad (vorne rechts).'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 17. Juni 2011 |
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Wo finden wir die Antworten auf Fragen, auf die es keine Antworten gibt? Wir finden sie im Glauben, wir finden sie bei Gott. So sieht das Oma Rosa, die Krankenschwester des unheilbar an Krebs erkrankten Jungen Oskar und lehrt ihn so, das Leben und den Tod als das zu akzeptieren, was sie sind: Eine untrennbare Einheit. Das deutsche Theater Almaty zeigt „Oskar und die Dame in Rosa“ nach einer Erzählung des französischen Autors Éric-Emmanuel Schmitt aus dem Jahre 2002.
/Bild: Anja Greiner. 'Oskar erlebt die Wirren der Pubertät und verliebt sich in eine andere Patientin.'/
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  von Christine Karmann
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Freitag, 17. Juni 2011 |
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Die Natur ist für Nikolai Gasejew mehr als ein Motiv für seine Ölgemälde. Mit energischen Pinselstrichen versucht er auf seinen reliefartigen Leinwänden die Umgebung so abzubilden, wie er sie sieht. Noch bis zum 25. Juli zeigt die Galerie Tengri-Umai in Almaty die Einzelausstellung seiner Werke unter dem Thema „Dieses Eine“.
/Bild: Christine Karmann/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 3. Juni 2011 |
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Ein schönes Haus, ein Pool im Garten, ein talentiertes Kind und eine glückliche Ehe. Hunderte Familien in Deutschland ließen sich, auf den ersten Blick, mit diesen Attributen beschreiben. Doch was geschieht, wenn man genauer hinsieht? Hält die aufgebaute Fassade den Blicken stand oder beginnt sie langsam zu bröckeln? Diese Fragen beleuchtet der deutsche Film „pingpong“ aus dem Jahre 2006, der unter anderem auf dem „Film Festival Brüssel“ als „Bester Film“ ausgezeichnet wurde. In den neuen Räumlichkeiten des Goethe-Instituts wurde der Film am 20. Mai im Rahmen des Filmclubs gezeigt.
/Bild: privat. 'Die Zuschauer sahen den Film „pingpong“ in den neuen Räumlichkeiten des Goethe-Instituts.'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 27. Mai 2011 |
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Er ist jung, er ist verliebt, und er ist in Deutschland lediglich geduldet. Sein Name ist Azad, und er ist die Hauptfi gur in dem deutschen Kurzfi lm „Wie ein Fremder“. Der Film wurde 2010 gedreht und nun, im Rahmen des Filmfestivals „Shanken’s Stars“, das vom 11.-15. Mai in Almaty stattfand, gezeigt und mit dem Preis für den besten studentischen Kurzfi lm ausgezeichnet. In Deutschland ist der Film für den Nachwuchspreis 2011 in der Kategorie „Bester Kurzfi lm“ nominiert.
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  von Antonie Rietzschel
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Freitag, 27. Mai 2011 |
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Was macht einen Mann eigentlich zum Vater – sind es seine Gene oder die Liebe, die er einem Kind schenkt? Es ist eine der zentralen Fragen, die Lukas Bärfuss in seinem Drama„Die Probe“ stellt. Am 18. Mai feierte das Stück Premiere im Deutschen Theater in Almaty.
/Bild: Antonie Rietzschel.'Franzeck (Alexander Krasnikow, r.) möchte, dass Peters Frau Agnes (Anastasia Loschmanowa, l.) sich ihm anvertraut.'/
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  von Christine Karmann
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Freitag, 20. Mai 2011 |
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Ein spannender Tag für die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union (EU) und Kasachstan: Am 11. Mai gründeten vier europäische Kulturinstitute zusammen mit dem ungarischen Generalkonsulat das Netzwerk „European Union National Institutes of Culture (EUNIC) in Almaty. Zum Start interpretierten der ungarische Starpianist György Oravecz und Musiker aus Kasachstan europäische Klassiker von Liszt bis Beethoven.
/Bild: Christine Karmann. 'Am 11. Mai gründeten vier europäische Kulturinstitute zusammen mit dem ungarischen Generalkonsulat das Netzwerk „European Union National Institutes of Culture“ (EUNIC) in Almaty.'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 20. Mai 2011 |
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Zwölf unterschiedliche Blickwinkel und ein gemeinsames Ziel: Auf die Problematik des Klimawandels hinweisen. Die Videos sind dementsprechend vielfältig und jeder der Teilnehmer setzte seinen ganz eigenen Schwerpunkt. Hier werden nun vier der Filme vorgestellt.
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  von Anja Greiner
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Freitag, 20. Mai 2011 |
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Schmelzende Schneemänner und wuselnde Ameisen: Zwölf Videokünstler aus Zentralasien drehten, im Rahmen eines vom Goethe-Institut initiierten Projektes, Videos rund ums Thema Umwelt. Ihre Ergebnisse zeigten sie bereits in Bischkek, Taschkent und Duschanbe. Die Tengri-Umai Gallerie in Almaty ist die letzte Station, in der die Videos bis Mitte Mai unter dem Motto „Kunst und Klima“ zu sehen waren.
/Bild: Tengri-Umai. 'Eröffnung: Die Leiterin des Goethe-Instituts, Frau Barbara Fraenkel-Thonet und die ersten Besucher der Ausstellung.'/
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  von Marion von Zieglauer
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Freitag, 6. Mai 2011 |
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Am 27. April 2011 hob sich im Berliner Theater HAU 2 der Vorhang für die Aufführung „Bodenprobe Kasachstan“. Darin geht der Schweizer Regisseur Stefan Kaegi der Frage nach, welche Auswirkungen geopolitische oder wirtschaftliche Entscheidungen auf das Leben des Einzelnen haben. Pro-tagonisten: Russlanddeutsche aus Kasachstan und in Deutschland lebende Kasachen. Im Mittelpunkt stehen die Wege des Öls, der Macht und der Menschen. Zur Recherche reiste der Regisseur samt Crew zwei Wochen durch Kasachstan und seine Steppen.
/ Bild: HAU. 'Die Theateraufführung „Bodenprobe Kasachstan“ zeigt die Wege des Öls, der Macht und der Menschen.'/
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  von Christine Karmann
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Freitag, 8. April 2011 |
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Der Liebhaber aus dem Kleiderschrank sorgt in zahlreichen Boulevardkomödien immer wieder für einen Lacher. So auch in dem Stück „Ein Jackson zuviel“ in russischer Sprache nach Herbert Berger, das Anfang April im Deutschen Theater Almaty Premiere feierte. Doch hier sprangen die Liebhaber zur Belustigung des Publikums gleich reihenweise über den Balkon und flüchteten sich in Ausreden.
/Bild: Christine Karmann. 'Erwischt: Der Ehemann kehrte früher als erwartet von seiner Dienstreise zurück.'/
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  von Marion von Zieglauer
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Freitag, 1. April 2011 |
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Der Erfolgsautor der Russendisko Wladimir Kaminer ist auf dem Weg zu einer Lesung in Hamburg. Fast jeden Tag hockt der gebürtige Moskauer im Zug. 1990 brachte ebenfalls ein Zug den damals Vierundzwanzigjährigen in seine neue Heimat Berlin. Dass er Schriftsteller wurde, war genauso wie die Tatsache, dass er nach Deutschland und nicht nach Amerika ausgereist ist, eine spontane Entscheidung. „Die Fahrkarte nach Berlin kostete damals nur 96 Rubel, und außerdem brauchte man dafür kein Visum.“
/Foto Josef Zierden. 'Kaminer liest aus seinem letzten Buch.'/
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  Interview: Christine Karmann
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Freitag, 25. März 2011 |
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Nicht die reine Kunstförderung steht im Mittelpunkt der Arbeit des Goethe-Instituts Taschkent, sondern die Verbindung von Kultur und Entwicklung. Im Gespräch mit der DAZ berichtet der Leiter des Goethe-Instituts Taschkent, Johannes Dahl, über die Schwerpunkte der Arbeit des Goethe-Instituts, über deutsche Spuren in Usbekistan, die Kooperation mit dem einzigen Orchester für zeitgenössische Musik in Zentralasien und die Tradition der deutschen Sprache.
/Foto: Olaf Möller.'Die Verbindung von Kultur und Entwicklung steht im Mittelpunkt der Arbeit des Goethe-Instituts Taschkent.'/
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  von Christine Karmann
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Freitag, 18. März 2011 |
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Kann der Dress Code von Almaty mit dem von Paris mithalten? Fotograf Stéphane Gizard hat sich auf die Suche gemacht und zeigte seine Bilder von Jugendlichen aus beiden Städten Mitte März in der Galerie Tengri-Umai in Almaty. Das Ergebnis: Die Jugendmode kennt in der heutigen Welt keine Grenzen mehr, und auch der Jugendliche aus Kasachstan kleidet sich gerne im amerikanischen HipHop-Stil.
/Bild: Christine Karmann. 'Eine Vertreterin des Dress Codes von Paris.'/
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  von Marion von Zieglauer
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Freitag, 4. März 2011 |
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An der Kasachischen Nationalen Kunstakademie fand vom 11. bis 28. Februar die Ausstellung „Comics, Manga & Co.“ statt. 13 Autoren aus zwei Zeichner-Generationen zeigten Werke der neuen deutschen Comic-Kultur. Die Wanderausstellung wurde unter anderem vom Goethe-Institut organisiert. So verschieden die Arbeiten der ausgestellten Zeichner und Zeichnerinnen waren, waren auch die Eindrücke der Besucher. Die DAZ hat nachgefragt, wie ihnen die Ausstellung gefallen hat und wer ihre persönlichen Comic-Helden sind.
/Bild von Marion von Zieglauer/
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  von Antonie Rietzschel
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Freitag, 18. Februar 2011 |
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In amerikanischen Comics wimmelt es nur so von Helden, ausgestattet mit Superkräften und Helfersyndrom. Während Spiderman und Co. regelmäßig die Welt retten, begnügen sich die Helden in deutschen Comics damit, Teil von ihr zu sein. Die unter anderem vom Goethe-Institut konzipierte Wanderausstellung „Comics, Manga & Co“ zeigt die Arbeit deutscher Zeichner, die das Prinzip des Comic in den letzten 20 Jahren revolutioniert haben. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen fünf Künstler vor, die Sie sich in der Ausstellung ganz genau anschauen sollten.
Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Februar im Foyer der Schurgenow-Kunstakademie (Ecke Panfilowa/Kirowa) zu sehen.
/Bild: Antonie Rietzschel/
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  Von Vinzenz Greiner und Antonie Rietzschel
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Freitag, 4. Februar 2011 |
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Tatjana, Saltanat, Anna und Swetlana mögen es hart. Die vier Mädels wagten sich an ein bis heute sehr unweibliches Klangformat und gründeten die Metal-Band Octarine. Ein Besuch bei der Bandprobe.
/Bild: Antonie Rietzschel. 'Octarine proben zweimal die Woche in einem kleinen Raum in einem Keller.'/
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  von Vinzenz Greiner
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Freitag, 28. Januar 2011 |
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Abends, zwei Mal pro Woche, treffen sich fünf Jungs in ihrem Proberaum in einem stickig-warmen Keller. Sobald sie ihre Instrumente angeschlossen haben, wird es laut, das Zwerchfell vibriert. Die Band Paradigma Hall ist Teil der Almatyner Metal-Szene. Sie mixen Hip-Hop und Metal und knüpfen damit an eine Bewegung an, die vor etwa zehn Jahren in Europa ihren Höhepunkt gefeiert hat: der Newmetal.
/ Bild: Antonie Rietzschel. 'Sänger Cookie (1 v. l) und seine Jungs. Sie wollen keine Modeerscheinung sein, sondern einzigartig.'/
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  von Antonie Rietzschel
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Freitag, 28. Januar 2011 |
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Almagul Menlibajewa zählt zu den bekanntesten Künstlerinnen Kasachstans. Nach dem Verlust von Kultur und Traditionen zu Zeiten der Sowjetunion, weist sie den Menschen Zentralasiens in ihren Werken den Weg zu sich selbst. Ihre Ausstellung „My Silkroad to you“ ist noch bis zum 19. Februar in der Galerie Tengri Umai in Almaty zu sehen.
/Bild: Antonie Rietzschel. 'In der Videoinstallation „Butterflies of Aischa Bibi“ lässt Almagul Menlibajewa eine zentralasiatische Liebesgeschichte aus dem Mittelalter wieder lebendig werden.''/
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