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Deutsche Allgemeine Zeitung

Kultur
Aufmerksamkeit durch bewegte Bilder | Drucken |
  von Anja Greiner   
Freitag, 20. Mai 2011
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Zwölf unterschiedliche Blickwinkel und ein gemeinsames Ziel: Auf die Problematik des Klimawandels hinweisen. Die Videos sind dementsprechend vielfältig und jeder der Teilnehmer setzte seinen ganz eigenen Schwerpunkt. Hier werden nun vier der Filme vorgestellt.

 

 
Der Umwelt ein Stück näher kommen | Drucken |
  von Anja Greiner   
Freitag, 20. Mai 2011
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Eröffnung: Die Leiterin des Goethe-Instituts, Frau Barbara Fraenkel-Thonet und die ersten Besucher der Ausstellung.
Schmelzende Schneemänner und wuselnde Ameisen: Zwölf Videokünstler aus Zentralasien drehten, im Rahmen eines vom Goethe-Institut initiierten Projektes, Videos rund ums Thema Umwelt. Ihre Ergebnisse zeigten sie bereits in Bischkek, Taschkent und Duschanbe. Die Tengri-Umai Gallerie in Almaty ist die letzte Station, in der die Videos bis Mitte Mai unter dem Motto „Kunst und Klima“ zu sehen waren.

/Bild: Tengri-Umai. 'Eröffnung: Die Leiterin des Goethe-Instituts, Frau Barbara Fraenkel-Thonet und die ersten Besucher der Ausstellung.'/

 
Recherche in der Steppe | Drucken |
  von Marion von Zieglauer   
Freitag, 6. Mai 2011
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Die Theateraufführung „Bodenprobe Kasachstan“ zeigt die Wege des Öls, der Macht und der Menschen.
Am 27. April 2011 hob sich im Berliner Theater HAU 2 der Vorhang für die Aufführung „Bodenprobe Kasachstan“. Darin geht der Schweizer Regisseur Stefan Kaegi der Frage nach, welche Auswirkungen geopolitische oder wirtschaftliche Entscheidungen auf das Leben des Einzelnen haben. Pro-tagonisten: Russlanddeutsche aus Kasachstan und in Deutschland lebende Kasachen. Im Mittelpunkt stehen die Wege des Öls, der Macht und der Menschen. Zur Recherche reiste der Regisseur samt Crew zwei Wochen durch Kasachstan und seine Steppen.

/ Bild: HAU. 'Die Theateraufführung „Bodenprobe Kasachstan“ zeigt die Wege des Öls, der Macht und der Menschen.'/

 
Die Unterhosenspringer | Drucken |
  von Christine Karmann   
Freitag, 8. April 2011
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Erwischt: Der Ehemann kehrte früher als erwartet von seiner Dienstreise zurück.
Der Liebhaber aus dem Kleiderschrank sorgt in zahlreichen Boulevardkomödien immer wieder für einen Lacher. So auch in dem Stück „Ein Jackson zuviel“ in russischer Sprache nach Herbert Berger, das Anfang April im Deutschen Theater Almaty Premiere feierte. Doch hier sprangen die Liebhaber zur Belustigung des Publikums gleich reihenweise über den Balkon und flüchteten sich in Ausreden.

/Bild: Christine Karmann. 'Erwischt: Der Ehemann kehrte früher als erwartet von seiner Dienstreise zurück.'/

 
Man muss an den richtigen Stellen lachen | Drucken |
  von Marion von Zieglauer   
Freitag, 1. April 2011
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Kaminer liest aus seinem letzten Buch.Der Erfolgsautor der Russendisko Wladimir Kaminer ist auf dem Weg zu einer Lesung in Hamburg. Fast jeden Tag hockt der gebürtige Moskauer im Zug. 1990 brachte ebenfalls ein Zug den damals Vierundzwanzigjährigen in seine neue Heimat Berlin. Dass er Schriftsteller wurde, war genauso wie die Tatsache, dass er nach Deutschland und nicht nach Amerika ausgereist ist, eine spontane Entscheidung. „Die Fahrkarte nach Berlin kostete damals nur 96 Rubel, und außerdem brauchte man dafür kein Visum.“

/Foto Josef Zierden. 'Kaminer liest aus seinem letzten Buch.'/

 

 
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