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  von Marion von Zieglauer
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Freitag, 29. Juli 2011 |
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Das Goethe-Institut Almaty ruht sich nach dem erfolgreichen letzten Jahr auch in diesem Jahr nicht aus. Seine Leiterin Barbara Fraenkel-Thonet berichtet von anstehenden Projekten, davon wie sie zum Goethe-Institut kam, wie sich ihre Arbeit in den verschiedenen Ländern dieser Welt unterscheidet und wo sie sich selbst zu Hause fühlt.
/Bild: Tengri-Umai. 'Zeitgenössische Kunst findet Barbara Fraenkel-Thonet spannend, weil sie eine Dynamik entwickelt, die man nicht absehen kann.'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 1. Juli 2011 |
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Was ist es, das einen Menschen letztlich zum Menschen macht? Für Jean-Baptiste Grenouille, den Protagonisten in dem Roman „Das Parfüm“ von Patrick Süskind ist es etwas, das jeder Mensch von Beginn an besitzt: Sein Eigengeruch. Jeder Mensch - außer Grenouille. Und so ist es dieses Verlangen nach dem Geruch, der ihn zum Menschen macht, das ihn schließlich zum Mörder werden lässt. Diese „Geschichte eines Mörders“ wie der Untertitel des Buches lautet, wurde im Leseclub des Goethe-Instituts in Auszügen vorgelesen.
/Bild: Anja Greiner. 'Im Leseclub des Goethe-Instituts präsentieren Muttersprachler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Lieblingsautoren.'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 1. Juli 2011 |
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„Tanz kommt vom Körper“ - diese Erfahrung will die Berliner Choreographin Isabelle Schad in einem fünftägigen Workshop der Tanztruppe des Theaters „Samruk“ weitergeben. „Body-Mind Centuring“ heißt die Stilrichtung, die Schad, die auf Einladung des Goethe-Instituts in Almaty weilt, dem Ensemble des Tanztheaters näherbringen möchte. Beim zentralasiatischen Tanz-Festival 2012 werden die Einflüsse dieser neuen Stilrichtung auf die Choreographie der Truppe dann zu sehen sein.
/Bild: Anja Greiner . 'Workshop mit der Berliner Choreographin Isabelle Schad (vorne rechts).'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 17. Juni 2011 |
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Wo finden wir die Antworten auf Fragen, auf die es keine Antworten gibt? Wir finden sie im Glauben, wir finden sie bei Gott. So sieht das Oma Rosa, die Krankenschwester des unheilbar an Krebs erkrankten Jungen Oskar und lehrt ihn so, das Leben und den Tod als das zu akzeptieren, was sie sind: Eine untrennbare Einheit. Das deutsche Theater Almaty zeigt „Oskar und die Dame in Rosa“ nach einer Erzählung des französischen Autors Éric-Emmanuel Schmitt aus dem Jahre 2002.
/Bild: Anja Greiner. 'Oskar erlebt die Wirren der Pubertät und verliebt sich in eine andere Patientin.'/
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  von Christine Karmann
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Freitag, 17. Juni 2011 |
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Die Natur ist für Nikolai Gasejew mehr als ein Motiv für seine Ölgemälde. Mit energischen Pinselstrichen versucht er auf seinen reliefartigen Leinwänden die Umgebung so abzubilden, wie er sie sieht. Noch bis zum 25. Juli zeigt die Galerie Tengri-Umai in Almaty die Einzelausstellung seiner Werke unter dem Thema „Dieses Eine“.
/Bild: Christine Karmann/
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