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  von Christine Karmann
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Freitag, 10. Juni 2011 |
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Wohlverdienter Lohn für harte Arbeit: 111 Kasachstaner erhielten in diesem Jahr ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Die meisten Stipendiaten, nämlich 82, werden Deutschland erstmals im Rahmen eines Hochschulsommerkurses besuchen. Anfang Juni übergaben Generalkonsul Dr. Gerold Amelung und die Leiterin des DAAD Informationszentrums Eva Portius die Stipendienurkunden im Rahmen einer feierlichen Zeremonie an der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU).
/Bild: Olesja Klimenko. 'Generalkonsul Dr. Gerold Amelung und die Leiterin des DAAD Informationszentrums in Almaty Eva Portius übergeben die Stipendienurkunde an Karakos Nurmuchanbetowa. '/
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  von Liubov Osatiuc
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Freitag, 3. Juni 2011 |
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Im Rahmen des 33. Europaseminars, das vom 10. bis 15. April in den „europäischen Hauptstädten” Straßburg und in Paris stattfand, konnten 66 Teilnehmer aus 31 Ländern Europa live erleben.
/Bild: privat. 'Europa live: Auf den Sitzen des EU-Parlaments in Straßburg.'/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 27. Mai 2011 |
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„Die Weisheit besteht darin, dass man gelernt hat zu lernen“, so lautet ein Zitat von Berthold Brecht. Gelernt haben die 18 Absolventen des Gymnasiums Nr. 68 in Almaty die deutsche Sprache mehrere Jahre lang. Am 23. Mai bekamen sie nun feierlich das Deutsche Sprachdiplom überreicht. Vier der Schüler, ihre Deutschlehrerin und Frauke Woitsch, Fachberaterin für Deutsch der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) in Kasachstan, erzählten uns von ihren Erfahrungen mit der deutschen Sprache und ihren Plänen und Wünschen für die Zukunft.
/Bild: Olesja Klimenko/
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  von Anja Greiner
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Freitag, 20. Mai 2011 |
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Es war ein harter Weg. Doch er hat sich gelohnt. Darüber sind sich die Lehrer, die Eltern und natürlich die diesjährigen Absolventen des Gymnasiums Nr. 18 in Almaty einig. Insgesamt 18 Schülerinnen und Schüler bekamen am 16. Mai vom Generalkonsul der deutschen Botschaft in Almaty, Dr. Gerold Amelung, ihre Sprachdiplome überreicht.
/Bild: Anja Greiner. 'Verleihung des Sprachdiploms: Leseverstehen, Hörverstehen und schriftliche Kommunikation waren bei der Prüfung zum Sprachdiplom gefragt. '/
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  von Liuba Osatiuc
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Freitag, 29. April 2011 |
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In der Republik Moldau ist der internationale katholische Sozialverband der Kolpingfamilie sehr aktiv. In den letzten Jahren hat Kolping unter anderem ein Waisenhaus im Dorf Cupcui renoviert. Jedes Jahr werden die Feste mit den Kindern im Haus von Don Bosco gefeiert. Auf die Frage, was sozial sein für sie heißt, hat Sofia Uss, eine von mehreren Kolping-Angehörigen, geantwortet: „Sozial sein bedeutet – Gemeinschaft stiften“.
/Bild: privat. 'Kolpingfamilie beim Deutschlernen.'/
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