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Deutsche Allgemeine Zeitung

Jugend
Der verborgene Sinn des Lebens | Drucken |
  von Malina Weindl   
Freitag, 30. Dezember 2011
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Der Sinn des Lebens offenbarte sich für “Elisabeth” (li.) nach dem Kauf von “Erika”.
Im Rahmen des Projekts „SRS-Selbständige Arbeit der Studenten“ entwickelte die Deutschlehrerin Natalja Salipjatskich von der Deutsch-Kasachischen Universität (DKU) einen Deutschunterricht der besonderen Art: Die Mehrheit der Studenten begeistert sich für Bücher- und Filmanalyse. Natalja Salipjatskich möchte mit diesem künstlerisch-analytischen Projekt die Studenten zum einen für die deutsche Sprache begeistern, zum anderen die jungen Leute zum eigenständigen Denken anregen.

/Der Sinn des Lebens offenbarte sich für “Elisabeth” (li.) nach dem Kauf von “Erika”./

 
Schüleraustausch | Drucken |
  von Olga Kirilenko   
Freitag, 7. Oktober 2011
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Olga KirilenkoDie 17-jährige Olga Kirilenko aus der DSD- Schule in Astana, Kasachstan, gewann mit ihrem Aufsatz zum Thema “Deutsch macht Spaß” einen vom PAD weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb. Zusammen mit drei weiteren Schülern aus Kasachstan flog sie im Sommer 2011 nach Deutschland und verbrachte dort mit den Preisträgern der anderen Länder vier beeindruckende Wochen.

 

 
„Die Möglichkeit, mich zu verwirklichen“ | Drucken |
  Aufgeschrieben von Christine Karmann.   
Freitag, 25. Februar 2011
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In deutscher Tracht: Jugendlicheaus Petropawlowsk zusammen mit Veronika Kowsel (dritte von links).
Veronika Kowsel, 20 Jahre, arbeitet seit erstem Februar als Referentin des Verbandes der deutschen Jugend Kasachstans (VdJK). Eine Aufgabe mit viel Verantwortung, die sie jedoch schon lange in der Jugendarbeit übernommen hat. Im Gespräch mit der DAZ erinnert sie sich an ihre ersten Projekte im Jugendclub „Nordlicht“ in Petropawlowsk, erklärt, was sie bei der Arbeit mit Jugendlichen gelernt hat, und wie sie ihre Zukunft sieht.

/Bild: privat . 'In deutscher Tracht: Jugendlicheaus Petropawlowsk zusammen mit Veronika Kowsel (dritte von links).'/

 
„Man ist nie ein ehemaliger Jugendleiter“ | Drucken |
  Das Gespräch führte Christine Karmann.   
Freitag, 25. Februar 2011
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Hans-Dietrich Genscher zu Besuch im Deutschen Haus Almaty, 2001: Irina Fuchs stellte dem früheren Außenminister als stellvertretende Vorsitzende der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ deren Tätigkeit vor.
Für Irina Fuchs ist ihre 10-jährige Tätigkeit für die deutsche Jugend in Kasachstan zu einer Schule des Lebens geworden. Als Vorsitzende des Verbandes der deutschen Jugend Kasachstans (VdJK) führte sie in den Jahren von 2000 bis 2006 neue Schwerpunkte wie Sozialarbeit, Berufsorientierung und Ökotourismus in die Jugendarbeit der deutschen Bewegung Kasachstans „Wiedergeburt“ ein. Im Gespräch mit der DAZ berichtet Irina Fuchs über Veränderungen der Jugendclubs, neue Methoden der Jugendarbeit und die Verbindung zwischen Jugend- und Minderheitenpolitik.

/Bild: privat. 'Hans-Dietrich Genscher zu Besuch im Deutschen Haus Almaty, 2001: Irina Fuchs stellte dem früheren Außenminister als stellvertretende Vorsitzende der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ deren Tätigkeit vor.'/

 
Ohne Generationendialog keine Entwicklung | Drucken |
  Das Gespräch führte Christine Karmann.   
Freitag, 25. Februar 2011
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Im laufenden Jahr beschäftigen sich die Jugendlichen schwerpunktmäßig mit der Verbindung zwischen den Generationen.
Nadia Burluzkaja ist die aktuelle Vorsitzende des Jugendverbandes der deutschen Jugend in Kasachstan, der in diesem Jahr sein 15jähriges Bestehen feiert. Ob soziales Theater, Ökotourismus oder Sprachcamps – die Professionalität der Jugendclubs wird nach Ansicht Burluzkajas immer größer. Im Gespräch mit der DAZ berichtet sie über aktuelle Projekte, Schwerpunkte Ihrer Arbeit und die Zusammenarbeit mit deutschen Organisationen.

/Bild: privat . 'Im laufenden Jahr beschäftigen sich die Jugendlichen schwerpunktmäßig mit der Verbindung zwischen den Generationen.'/