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Deutsche Allgemeine Zeitung

Russlanddeutsche
Das schwere Schicksal der Wolgadeutschen | Drucken |
  Interview: Nadeschda Runde   
Montag, 11. Juli 2011
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„Das Schicksal. Der lange Weg nach Solothurn-Wittmann und zurück“In Deutschland ist das Buch „Das Schicksal. Der lange Weg nach Solothurn-Wittmann und zurück“ von Valentina Sommer veröffentlicht worden. In ihm berichtet die Autorin über das schwere Los ihrer Landsleute, der Russlanddeutschen, die während des Deutsch-Sowjetischen Krieges (1941-1945) aus dem Wolgagebiet gewaltsam deportiert worden sind. Valentina Sommer widmet ihre Erforschungen dem 70. Jahrestag der Deportation der Wolgadeutschen nach Kasachstan.

 

 

 
„Dankbar für die Rückkehr“ | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 8. Juli 2011
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Steffen Bilger, Bundestagsabgeordneter der CDU.An der Reise der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe nahm auch Steffen Bilger teil. Der Bundestagsabgeordnete der CDU für den Wahlkreis Ludwigsburg besuchte Kasachstan und Tadschikistan getreu dem Motto „Einmal sehen ist besser als 100 Mal hören“. Im Interview mit der DAZ spricht er über die wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien sowie die Integration der Russlanddeutschen.

/Bild: privat. 'Steffen Bilger, Bundestagsabgeordneter der CDU.'/

 

 
Wirkungsorientiertes Monitoring | Drucken |
  Interview: Christine Karmann   
Freitag, 3. Juni 2011
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Dr. Annegret WestphalDie umgesetzten Aktivitäten der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans (ADK) „Wiedergeburt“ im Rahmen des BMI Programms zur Unterstützung der Deutschen Minderheit in Kasachstan standen Anfang Juni im Focus eines Workshops im Deutschen Haus in Almaty. Ein wirkungsorientiertes Monitoring soll in Zukunft zeigen, ob die Aktivitäten der „Wiedergeburt“ die Programmziele erreichen. Drei Monitoring-Expertinnen über das Vorgehen.

/Bild: Olesja Klimenko. 'Dr. Annegret Westphal, Büro Deutsche Öffentliche Auftraggeber, Programme für Nationale Minderheiten, Ländermanagerin Zentralasien und Ukraine, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.'/

 

 
Sich selbst verbessern | Drucken |
  von Christine Karmann   
Freitag, 20. Mai 2011
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Brainstroming unter Russlanddeutschen: Die Themen Selbstorganisation, Projektmanagement, deutsche Sprache, Kommerzialisierung der Tätigkeiten der „Wiedergeburt“ und internationale Zusammenarbeit standen auf dem Prüfstand.
Sozialerhebungen unter Mitgliedern der deutschen Minderheit in Kasachstan zeigen, dass etwa 20 Prozent der Kasachstandeutschen in der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans (AGVDK) „Wiedergeburt“ aktiv mitwirken, vor allem Ältere, Kinder und Jugendliche. Zuwenig findet Alexander Dederer, Vorsitzender der AGVDK „Wiedergeburt“ und lud knapp 90 Vertreter der deutschen Minderheit aus allen Regionen Kasachstans, eine Delegation aus Kirgisistan und einen Vertreter des „Internationalen Verbandes der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen“ zu einem zweitägigen Brainstorming Mitte Mai nach Almaty ein. Auf dem Prüfstand standen die Felder Selbstorganisation, Projektmanagement, deutsche Sprache, Kommerzialisierung der Tätigkeiten der „Wiedergeburt“ und internationale Zusammenarbeit. Am Ende stand der Entwurf einer Konzeption mit Ideen zukünftiger Maßnahmen der „Wiedergeburt“ zur Bewahrung einer russlanddeutschen Identität.

/Bild: privat . 'Brainstroming unter Russlanddeutschen: Die Themen Selbstorganisation, Projektmanagement, deutsche Sprache, Kommerzialisierung der Tätigkeiten der „Wiedergeburt“ und internationale Zusammenarbeit standen auf dem Prüfstand.'/

 
Schneewittchen in Schwäbisch Hall | Drucken |
  von Katja Bernhardt   
Freitag, 13. Mai 2011
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Der Spiegel der Königin.
Mit viel Humor, spritziger Musik und unter Verwendung von kasachischen und deutschen Elementen zeigten die elf Schauspieler des Deutschen Jugendtheaters Karaganda eine moderne Version der Schneewittchen-Geschichte. Die Aufführung fand im Rahmen eines internationalen Jugendtheaterfestivals Ende April in Schwäbisch Hall, Deutschland, statt. Fünf Tage verbesserten die Jugendlichen in unterschiedlichen Workshops ihre Bühnenfertigkeiten und zeigten am Abend ihre mitgebrachten Stücke in einem Mix aus Landessprache, Englisch oder Deutsch. Das Spiel des Deutschen Jugendtheaters Karaganda wurde auf dem Festival mit viel Szenenapplaus honoriert und bekam am Ende sogar Standing Ovations.

/Bild: privat. 'Der Spiegel der Königin.'/

 
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