Deutsche Allgemeine Zeitung

Wir können maßschneidern
Wirtschaft
  Julia Boxler   
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Die Messe Mining WOrld Central Asia ist die größte ihrer Art in der Region. | Bild: Till Eichenauer
Bergbau ist sowohl in Deutschland als auch in Kasachstan ein klassischer Industriezweig. Die Zusammenarbeit beider Länder auf diesem Gebiet wird trotz Krisenzeiten auf der Mining World Central Asia 2016 besonders
aufwändig hochgehalten.

 

 
Studenten fördern Ökostrom in Berlin
Wirtschaft
  Sobir Pulatov   
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Das Team hinter dem Windrad ist groß. Hier ein Teil der ca. 40 Projektbeteiligten bei der Eröffnung. | Foto: Turonbek Kozokov
In Deutschland ist die Energiewende bereits im Bewusstsein der Bevölkerung verankert. Dafür sorgte in den letzten Jahren die Politik. Ursprünglich ist das Thema und die Ausrichtung jedoch Bürgerengagement zu verdanken. Aus einzelnen Initiativen entwickelte sich einst eine grüne Bewegung. Auch heute ist es wichtig, die Möglichkeiten einer sauberen Energiegewinnung zu präsentieren und das Wissen generationsübergreifend zu vermitteln. So geschieht es auch auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.

 

 
Kasachstan: Zwischen Sein und Schein
Kasachstan
  Sabrina Kaschowitz   
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Astana lädt mit glitzernden Wolkenkratzern und riesigen Glasfassaden zum Staunen ein. | Bild: Sabrina Kaschowitz
Während meiner vier Monate als Austauschstudentin in Almaty letztes Jahr sowie meines jetzigen Sommerpraktikums bei der Deutschen Allgemeinen Zeitung habe ich die Gelegenheit wahrgenommen, mir aus einem interkulturellen Blickwinkel ein Bild über Kasachstan zu machen. Das Land der ewigen Steppe: Ein für uns in Europa noch weitergehend unbeschriebenes Blatt – dabei jedoch so vielseitig, dass es Bücher füllen könnte.

 

 
Gemeinsamkeiten entdecken
Zentralasien
  Turonbek Kozokov   
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Die Teilnehmer der Sommerschule besuchten die älteste Stadt Zentralasiens – Samarkand. | Foto: Cedric Reichel
Usbekistan bleibt für Studenten, Akademiker, Wissenschaftler und Journalisten aus den Nachbarländern meistens geschlossen. Aber seit drei Jahren bringt die internationale Sommerschule in Taschkent junge Leute aus Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan in einem zentralasiatischen Raum zusammen. Dank der Sommerschule werden alle Klischees über Nachbarländer widerlegt und neue erfolgreiche Forschungen durchgeführt.

 

 
“Helfende hand” 2016
Deutschland
      
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Foto: helfende-hand-foerderpreis.de12 Projekte und Unternehmen hoffen auf den Sieg in ihrer Kategorie des wichtigsten Förderpreises im Bevölkerungsschutz. Nach über 350 eingegangenen Bewerbungen in diesem Jahr für den Förderpreis „Helfende Hand“, der jährlich vom Bundesminister des Innern vergeben wird, werden heute die zwölf nominierten Projekte bekannt gegeben. Mit der Auszeichnung wird das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz gefördert.

 

 
FRAG DEINE OMA: Ein kirgisischer Mitschurin
Chancen
  Ajgerim Batyrbekowa   
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aigerim_batyrbekova.jpgAjgerim Batyrbekowa nutzte die vom Projekt der Robert Bosch Stiftung „Frag deine Oma“ gebotene Chance, sich der Geschichte ihres Großvaters zu nähern, der sich vom begeisterten Soldaten zum begeisterten Gärtner wandelte. Das Interview führte sie mit ihrer Mutter.

 

 
Beste Doktorarbeit am DESY
Russlanddeutsche
      
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Dr. Andrej Singer ist Dipl.-Physiker, der im Bereich der Forschung mit Photonen tätig ist. Er wurde 1981 in Kasachstan geboren und kam 1995 mit seinen Eltern nach Deutschland.
Nach dem Abitur studierte Singer seit 2003 Physik an der Universität Münster, wo er 2008 sein Physikdiplom mit der Note “sehr gut” in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg erwarb.
Dabei wurde er 2007-2008 von der Studienstiftung des Deutschen Volkes unterstützt. Anschließend promovierte er bei DESY (Forschungszentrum für naturwissenschaftliche Grundlagenforschung in Hamburg) im Bereich der Forschung mit Photonen, seit 2012 Doktor der Naturwissenschaften (mit Note “summa cum laude”). Der Schwerpunkt seiner Dissertation mit dem Titel “ Coherence properties of third and fourth generation X-ray sources-Theory and experiment” bestand in der Analyse von Eigenschaften neuartiger Röntgenquellen, welche bahnbrechende Entdeckungen in Bereichen der Physik, Chemie, und Biologie versprechen.
Mit seinen Untersuchungen an dem Röntgen-Laser (unter anderem am Forschungseinrichtung in Stanford, USA) bewegte er sich auf wissenschaftlichem Neuland. Diese Experimente werden für die zukünftige Nutzung der Röntgen-Laser in neuen Arbeitsbereichen, wie der Quantenoptik, von besonderer Bedeutung sein. 2013 bekam er Promotionspreis für die beste Doktorarbeit am DESY.
Zurzeit befindet sich der 32-jährige Familienvater von zwei Zwillingssöhnen in San Diego, USA, wo er Röntgenstrahlen zur Strukturuntersuchung im Bereich der Festkörperphysik nutzt.

Dieser Artikel ist zuerst in der Zeitschrift „Volk auf dem Weg“ erschienen. Wir veröffentlichen ihn mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

 
Kniffel-Schach 005
Kniffel–Schach
      
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kniffel_schach_005.jpgDer letzte Zug war ein Gardez. Wer sind die vier Unbekannten auf den markierten Feldern? Welche Figur wurde als Letzte geschlagen?

 Herausgeber + Copyright: Peter Krystufek, Postfach 1505, D-71205 Leonberg, Deutschland. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können (Speilanleitungen auf Anfrage).

Brauchen Sie noch Hilfe beim Lösen des Rätsels? Hier können Sie das moderne kleine Schach-Lehrbuch „Ich spiel dann mal Schach“ von Peter Krystufek als PDF-Datei herunterladen.

 
Österreich behält hammer und sichel
DAZ-JUBILÄUM
      
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Der österreichische Wappenadler wird wohl auch weiterhin Hammer und Sichel als Symbole des Arbeiter– und Bauernstandes in seinen Krallen
tragen. Budeskanzler Franz Vranitzky hat die lebhafte Debatte um die Symbole jetzt für beendet erklärt. Anlaß für den Sinneswandel des Kanzlers: Laut einer Umfrage haben 80 Prozent der Österreicher nichts gegen die vom Kommunismus diskreditierten Symbole einzuwenden. Die Diskussion hatte zuletzt zunehmend kabarettistische Töne angenommen. Die Grünen hatten gar vorgeschlagen, statt des kriegerischen Adlers das „schmackhafte Backhendl“ zum Wappentier zu erheben.
Deutsche Allgemeine Nr. 29. September 1992 Nr. 39
 
DMi vorgestel­lt
Deutschland
      
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Deutsche Minderheiten aus 25 Ländern präsentieren sich in der neuen BMI-Publikation „Deutsche Minderheiten stellen sich vor“. Sie gewähren mit Texten und Bildern einen lebendigen Einblick in ihre bewegte Vergangenheit, gegenwärtige Lebenssituation und Zukunft und erzählen spannende Geschichten aus zwei Kontinenten, von Warschau bis Kirgisistan. Bereits am Tag der offenen Tür fanden am Stand des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten die ersten gedruckten Exemplare ihren Absatz. Nun ist die Broschüre auch elektronisch erhältlich, mit Selbstportraits der deutschen Minderheiten in Mittel-, Ost– und Südosteuropa sowie in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Bundesbeauftragter Koschyk: „Den Leserinnen und Lesern wünsche ich viel Interesse und Freude bei der Lektüre. Möge durch die vertiefte Kenntnis das Verständnis für die besondere Lebenssituation, aber auch das Gefühl der Verbundenheit durch die deutsche Sprache und deutsche Kultur wachsen.“ Download der Broschüre unter: www.tiny.cc/g0dvey

 

 
Auf den Spuren der Nomaden
Zentralasien
  Paul Toetzke   
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Kok Boru-Finale zwischen Kasachstan (blau) und Kirgisistan (rot). Ein kasachischer Reiter wirft das tote Schaf in das gegnerische Tor. Das Endergebnis lautete 15:3 für Kirgisistan. | Foto: Paul Toetzke
Zum zweiten Mal fanden an den Ufern des Issyk-Kul-Sees in Kirgisistan traditionelle Nomadenwettkämpfe statt. Mit über 50 Teilnehmerländern sind die Spiele zum größten Sportereignis des Landes geworden und haben eine Welle von Begeisterung ausgelöst. In verschiedensten Wettkämpfen konnten die Zuschauer das kulturelle Erbe des nomadischen Zentralasiens bestaunen. Auch unser Autor verbrachte eine Woche an den Spielfeldrändern der Arena in Tschopon-Ata, in einem nomadischen Jurtendorf und mischte sich unter die internationalen Teilnehmer.

 

 
GO-East Sommerschule in Kasachstan
Chancen
  Turonbek Kozokov   
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Im Rahmenprogramm der Sommerschule war neben der fachlichen Auseinandersetzung auch ein Ausflug in die Hauptstadt Astana vorgesehen. | Foto: Turonbek Kozokov
Vom 1. Bis 12. September nahmen 17 Teilnehmer aus Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Deutschland und der Schweiz an der Sommerschule in Karaganda mit dem Schwerpunkt „Menschen mit Behinderung im Kontext bürgerschaftlichen Engagements“ teil. Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit unter anderem die Entwicklungsmöglichkeiten einer veränderten gesellschaftlichen Wahrnehmung von Behinderung und eine inklusive Weiterentwicklung der Sonder– und Heilpädagogik durch Eltern und Menschen mit Behinderung im zentralasiatischen Raum, zu diskutieren.

 

 
Auf Tour durch Kasachstan
Kasachstan
  Othmara Glas   
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Einer der schönsten Bergseen der Welt – Kaindy | Foto: Othmara Glas
Kasachstan ist reich an Naturschätzen. Vor allem der Süden hat viel zu bieten. Allein rund um Almaty kann man viel bewundern: die hohen Berge des Tianschan, die Wüsten und Steppen, die an Mondlandschaften erinnern, oder den Scharyn-Canyon. Beeindruckend sind auch die vielen Gebirgsseen, in deren klarem, blauem Wasser sich die Berggipfel spiegeln.

 

 
Deutsch-Kasachische Regierungskommission
Deutschland
      
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14. Sitzung am 8. September 2016 unter Leitung von BA Koschyk und dem Stellvertretenden Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kasachstan, Roman Wassilenko. | Bild: koschyk.de
Am 8. September 2016 fand in Berlin die 14. Sitzung der „Deutsch-Kasachischen Regierungskommission“ statt, die sich mit den Angelegenheiten der deutschen Minderheit in Kasachstan befasst. Sie wurde von Herrn Hartmut Koschyk, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Mitglied des Bundestages, und dem Stellvertretenden Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kasachstan, Herrn Roman Wassilenko, geleitet.

 

 
Inklusion verstehen
Chancen
  Navruz Jabbarov, Akmal Cholmuminow   
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Die Teilnehmer besuchen eine inklusive Schule und sprachen mit den Schülern. | Foto: Navruz Jabbarov
Die GO-EAST Sommerschule 2016 in Karaganda widmete sich der Thematik „Menschen mit Behinderung im Kontext bürgerschaftlichen Engagements“. Eine der Erkenntnisse, die die zwölftägige Veranstaltung mit sich bringt, ist die, dass das Engagement auf dem Gebiet meist von Betroffenen kommt. Wer selbst keine Behinderung erlebt hat oder dessen Familie oder Freunde davon nicht betroffen sind, ist selten engagiert.

 

 
Cross-Culture-Alumni-Treffen
Zentralasien
  Ruchsara Seitowa   
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10 Jahre CrossCulture Praktika – zentralasiatische Alumni und Sebastian Körber, stellvertretender ifa-Generalsekretär in Bischkek. | Foto: Ulugbek Nurumbetow
Am 6. und 7. September fand in Bischkek das erste Alumni-Treffen des CrossCulture-Praktikums in Zentralasien statt. Unter einem Dach trafen sich zwölf Alumni-Praktikanten der letzten fünf Jahre, die in verschiedenen Städten Deutschlands Erfahrungen gesammelt hatten. Eine Ausstellungseröffnung im Kirgisischen Nationalen Gapar-Aitijew-Museum für Bildende Künste sorgte für ein gelungenes Rahmenprogramm.

 

 
FRAG DEINE OMA: Das Schicksal einer arbeitsamen Frau
Chancen
  Bachowaddin Chakimschonow   
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Fachriniso Chakimschonowa zu Hause mit zwei ihrer Urenkel | Foto: privat
Nach Interviews mit seiner Oma Fachriniso Chakimschonowa hat Bachowaddin Chakimschonow (16, Tchudschand) deren Porträt im Rahmen des Projekts “Frag deine Oma“ niedergeschrieben.

 

 
Deutsche Medien aus Osteuropa in Berlin
Deutschland
      
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In Osteuropa werden mehrere hundert deutschsprachige Zeitungen, Zeitschriften, Radio– und Fernsehprogramme produziert. Nutzer sind die dortigen deutschsprachigen Geschäftsleute, Touristen, Sprachschüler oder Angehörigen deutscher Minderheiten. Die Medien gelten als die bedeutendsten Kulturbotschafter Deutschlands im Osten.

 

 
Schwimmerin mit viel Potenzial
Russlanddeutsche
      
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Elena Krawzow  | Foto: Michael Heuer
Elena Krawzow hält mehrere Schwimmrekorde und ist sehbehindert. Obwohl sie erst mit 13 Jahren schwimmen lernte, gewann sie bereits als 18-Jährige eine Silbermedaille bei den Paralympischen Spielen 2012 in London. Auch in Rio 2016 war die Athletin wieder dabei und erbrachte solide Leistungen.

 

 
Nasarbajew würdigt Karimow
Zentralasien
      
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Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew besuchte am Montag Samarkand, um dem verstorbenen usbekischen Präsidenten Islam Karimow seine Anerkennung zu zollen. Der 78-Jährige war am 2. September nach einem Schlaganfall verstorben. Präsident Nasarbajew legte Blumen an seinem Grab nieder und sprach der Familie des Präsidenten sein Beileid aus. „Ich bin zuversichtlich, dass die nächste Generation sich an Islam Karimow erinnern wird. Wir haben eine große Persönlichkeit verloren“, sagte Nasarbajew. Er traf sich außerdem mit Interimspräsidenten Schawkat Mirsijojew. Während des Treffens unterstrich der kasachische Präsident das einzigartige Engagement Karimows, der sich stets um freundliche Beziehungen zwischen den beiden Ländern bemüht hatte. „All seine Taten dienten der Freundschaft zwischen unseren Völkern, weil wir die gleiche Geschichte, Religion und Kultur teilen. Es ist nötig, dass wir diese brüderlichen Beziehungen fortführen“, sagte Nasarbajew. PT

 

 
Städter helfen den Ackerbauern
DAZ-JUBILÄUM
      
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Hunderte Städter aus Pawlodar fuhren aufs flache Land, um den Ackerbauern bei der Erntebergung Hilfe zu leisten. An der Ernte beteiligen sich Arbeitergruppen aus dem Experimentalwerk „Oktjabr“, aus dem Häuserbaukombinat, aus dem Autobetrieb u.a. In die Wirtschaften des Gebiets fuhr auch ein mechanisierter Studententrupp aus der pädagogischen Hochschule. Insgesamt sind mehr als 2.000 Städter, die einen Lehrgang für Kombineführer absolviert haben, im Ernteeinsatz. Die Ackerbauern sind mit der Arbeit der Abgesandten aus der Stadt zufrieden und sprechen ihnen herzlichen Dank aus.
FREUNDSCHAFT Nr. 187 / 15.9.1976 (M.STESCHENKO)
 
14. Sit­zung der Deutsch-Ka­sa­chi­schen Re­gie­rungs­kom­mis­si­on
Deutschland
      
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Vertreter der kasachischen (Roman Vassilenko, Stellvertretender Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Botschafter Bolat Nussupov) und deutschen Seite (Hartmut Koshyk MdB und Botschafter Rolf Mafael) unterschreiben das Kommuniqué zur Zusammenarbeit. | Quelle: Alexandr Dumler
Am 8. September 2016 wird in Berlin die 14. Sitzung der „Deutsch-Kasachischen Regierungskommission“ stattfinden, die sich mit den Angelegenheiten der ethnischen Deutschen in Kasachstan befasst. Sie steht unter dem gemeinsamen Vorsitz des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, und des Stellvertretenden Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kasachstan, Roman Vassilenko.

 

 
Von Monstern und Jungwein
Kultur
  Sabrina Kaschowitz   
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`Steirischer Bodensee – Juwel der Region Schladming-Dachstein  (Austragungsort der Alpinen Ski-WM 2013). | Bild: Michael Kaschowitz
Wenn man „Deutsch“ hört, kommt einem meist sogleich das große wirtschaftlich und politisch sehr einflussreiche Deutschland in den Sinn. Dabei denkt kaum jemand an Österreich, den kleinen, in die Breite gezogenen Binnenstaat südlich von Deutschland...

 

 
Talentierte Schwestern
Kultur
      
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Aliya (links) und Amina Mashkeyeva sind in Almaty geboren und studieren derzeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, Österreich. | Bild: Sabrina Kaschowitz
Im staatlichen Kastejew-Museum der Künste fand vergangenen Donnerstag, den 01. September, die Vernissage „Märchenhafte Bilder“ statt, im Rahmen derer die jungen Schwestern Aliya (Viola) und Amina (Piano) Mashkeyeva Werke von Brahms, Glinka und weiteren Vertretern der deutschen und russischen Romantik spielten.

 

 
Karimow ist nicht tot
Zentralasien
  Erich Wulf   
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Quelle: AutorDie ersten Herbsttage kommen dem usbekischen Volk unruhig vor: der erste Präsident der Republik Usbekistan wurde am 3. September entsprechend seines letzten Willens in seiner Heimatstadt Samarkand begraben. Deshalb ergab sich die bange Frage nicht nur für die usbekische Bevölkerung, sondern auch in anderen zentralasiatischen Staaten sowie in Weltmachtländern, wer nach dem autoritären Präsidenten Islam Karimow kommen mag. Denn Usbekistan mit seiner größten Bevölkerungsanzahl in Zentralasien, fast 33 Millionen, spielt in der Region eine wichtige Rolle.

 

 
FRAG DEINE OMA: Als Lenin geflutet wurde
Chancen
  Asel Schekerowa   
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Der kleine Berg Tegerek liegt zwischen der Stadt und dem See. | Bild: Autorin
Das Friedensstiftende Projekt der Robert-Bosch-Stiftung ermuntert junge Menschen aus dem Ferghanatal dazu, die Generationen ihrer Eltern und Großeltern als Zeitzeugen blutiger Konflikte in der Region zu befragen. Die Studentin Asel Schekerowa aus Dschalalabat interviewt ihre Oma, die ihr unter anderem von der Umsiedlung berichtet, welche die Errichtung des Toktogul-Stausees nach sich zog.

 

 
Ist man mit 25 schon altes Eisen?
Kasachstan
  Othmara Glas   
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„25 und noch nicht verheiratet? Da bist du aber ganz schön spät dran.“ Frauen wie Männer bekommen diesen Satz in Kasachstan oft zu hören. Wie in allen postsowjetischen Ländern heiratet man hier eher früher als später, um bestenfalls kurz nach der Hochzeit schon das erste Kind in die Welt zu setzen. Leider scheint es für viele Frauen auch immer noch das wichtigste Lebensziel zu sein, diese gesellschaftliche Erwartungshaltung zu erfüllen.

 

 
Per Anhalter durch Almaty
Kasachstan
  Liza Marie Niesmak   
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„Steig niemals in das Auto eines Fremden“ – dieser Satz wurde uns als Kinder in Deutschland von Eltern, Großeltern und Lehrern eingeprägt. Selbst mit Eintritt der Volljährigkeit vermieden wir es daher zu trampen, obwohl das manchmal sehr verlockend erschien. Daher war es für mich erstmals gewöhnungsbedürftig, als man mir erklärte, dass in Almaty jedes Auto sozusagen ein privates Taxi sei und ich nur den Daumen auszustrecken bräuchte. Doch dann erinnerte ich mich an meine vielen guten Gespräche mit Taxifahrern überall auf der Welt und war begeistert von der Aussicht, auf diesem Wege etwas über Land und Leute zu erfahren. Meine Mitbewohnerin dämpfte diese Erwartung jedoch zunächst. Mit den Autofahrern sprechen? Das mache hier niemand, erklärte sie mir. Doch als wir kurze Zeit später gemeinsam in einem privaten Taxi saßen, hatte ich Glück: Die Fahrerin, eine ältere Dame in bunten Gewändern und mit strahlenden Augen, hörte gar nicht auf zu reden. Als wir ausstiegen, bekam sie einen Lachanfall. Die Art, wie ich energisch die Autotür zugeschlagen hätte, sei wirklich „Typisch deutsch!“ gewesen, sagte sie. In der Hoffnung auf weitere charmante Begegnungen wie diese fahre ich jetzt nur noch per Anhalter.

 

 
Älteste Pyramide der Welt in Karaganda
Kasachstan
      
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Britischen und kasachischen Medienberichten zufolge entdeckten Archäologen eine bisher unbekannte Stufenpyramide in der kasachischen Region Karaganda. Das Grabmal ähnelt der beinahe 6000 Kilometer entfernten ägyptischen Stufenpyramide Kairos. Die in Kasachstan soll jedoch 1000 Jahre früher errichtet worden sein – und ist somit die älteste Pyramide der Welt. „Die Pyramide wurde vor über 3000 Jahren im Steppengebiet Saryarka für den Anführer eines dort lebenden mächtigen Stammes gebaut“, sagte Archäologe Viktor Nowoschenow von der Staatlichen Universität Karaganda gegenüber der Presse. Laut Angaben der Archäologen war die Pyramide zwei Meter hoch und 15 mal 14 Meter lang, was auffallend klein für eine Pyramide ist. Die Struktur des neu entdeckten Grabmals ist ebenfalls einzigartig: Die Pyramide endet nicht wie jene von Giza in einer Spitze, sondern besteht aus sechs stufenförmigen Ebenen, die zu einer flachen Oberseite verlaufen. Archäologen versprechen, die Arbeiten zur Öffnung der Grabkammer in naher Zukunft aufzunehmen. Jegliche Funde, die in der Kammer entdeckt werden, sollen in Zukunft im Archäologischen Museum Karaganda ausgestellt werden. SK
 
Im Interesse der Entspannung
DAZ-JUBILÄUM
      
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Die Organisationsgruppe des Weltkongresses zum Internationalen Jahr des Friedens, der vom 15. bis 19. Oktober in Kopenhagen stattfinden soll, ist in Wien zusammengetreten. Vertreter von gesellschaftlichen Organisationen und Friedensbewegungen unterschiedlicher politischer Orientierung erörtern im UNO-Sitz politische und organisatorische Fragen, die mit der Veranstaltung des großen Forums der friedliebenden Öffentlichkeit zusammenhängen. Nach der Ansicht der Teilnehmer wird die Vorbereitung und der Kongreß selbst der Verständigung und Zusammenarbeit im Interesse der Entspannung und der Rüstungsbegrenzung einen neuen Impuls verleihen.
FREUNDSCHAFT Nr. 179 / 10.9.1986
 
«Modellierton»
Jugend
  Anna Karelina   
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«Modellierton» | Bild: Autorin
Die Mitglieder des russischsprachigen Kinder– und Jugendklubs «Modellierton» e.V. aus der nordrhein-westfälischen Stadt Rheine haben diesmal wie nie zuvor auf das neue Schuljahr gewartet. Sie wollten so schnell wie möglich berichten, was sie in den Ferien erlebt haben. Drei Wochen lang beherbergte sie das größte Kinderzentrum Russlands «Orljonok».

 

 
Shopping mal anders
Kasachstan
  Diana Odinzowa   
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„Astana Food Festival“ | Bild: Autorin
Zur Feier des Verfassungstages in Kasachstan am 27. und 28. August fand in der Hauptstadt Astana ein ungewöhnliches Festival statt. Verschiedenste Designerwaren und ein Unterhaltungsprogramm warteten auf die Besucher.

 

 
Gabriel Schirmer: „Es herrschte Krieg, und alle hatten es schwer“
Russlanddeutsche
  Olesja Klimenko Übersetzung: Sabrina Kaschowitz   
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Gabriel Schirmer mit Sohn Anatoli und Frau Nadeschda Osipowna.In meinen Jahren bei der Deutschen Allgemeinen Zeitung habe ich von vielen schicksalsgeprägten Geschichten über deportierte deutsche Familien erfahren. Ihre Schicksale sind meist ähnlich, unterscheiden sich lediglich durch Familien– und Ortsnamen. Das tragische Schicksal traf das ganze deutsche Volk, und es scheint, als könne die Zeit den Schmerz der schrecklichen Ereignisse nicht lindern, und es auf die Frage, wozu das alles geschehen musste, keine Antwort gebe...

 

 
Meine Geschichte: „Es war der erste Todesfall in unserer Familie”
Deutschland
  Maria Gliem   
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Maria Gliem aus Frauenwaldau, dem heutigen Bukowice in Polen, hat einen Teil ihrer Kindheit als Vertriebene verbracht. Ihre Flucht führte sie nach Hessen, wo vor 70 Jahren die ersten Heimatvertriebenen ankamen. In ihrer heutigen Heimat trägt Gliem dazu bei, dass ihre Erinnerungen an die Zeit in Polen und die Flucht nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben. Die DAZ veröffentlicht mit ihrer Erlaubnis Auszüge aus ihrer Niederschrift.

 

 
Sprachkurs– und Fortbildungsstipendien 2017
Chancen
      
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Das Goethe-Institut Kasachstan schreibt die Sprachkurs– und Fortbildungsstipendien für 2017 für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer an staatlichen Schulen, Colleges und Hochschulen aus.
Ein Stipendium umfasst die Kurskosten in Deutschland, Unterkunft, eine Reisekostenpauschale und einen Unterhaltszuschuss. Sie sollten also damit rechnen, dass Sie evtl. einen geringen Eigenbetrag zahlen müssen, je nachdem, wie teuer der Flug sein wird. Umso früher Sie den Flug buchen, umso billiger ist dieser.

Welche Unterlagen müssen Sie für die Bewerbung einreichen?
· ausgefülltes Bewerbungsformular
· tabellarischen Lebenslauf mit Foto, Angaben zur Person, Ausbildung, frühere und aktuelle Berufstätigkeit, Fortbildungen, Unterrichtsumfang und Niveaustufen, Deutschlandaufenthalten,
· Auszeichnungen im Zusammenhang mit Deutsch als Fremdsprache
· Bestätigung von allen Institutionen (Schulen, Unis, anderer Lehrer– und Bildungseinrichtungen), an denen Sie zur Zeit unterrichten, mit dem konkreten Umfang Ihres Deutschdeputats pro Woche.
· Ausführliche Beschreibung „Mein DaF-Unterricht“ unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte:

Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.goethe.de/ins/kz/de/alm/lhr/20749200.html.

Schicken Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 15. Oktober 2016 an Anna Melnik: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
Workshop in Astana
Newsletter
      
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Die Deutsche Allgemeine Zeitung hat mit Unterstützung des Instituts für Auslandskulturbeziehungen sowie der deutschen Vereinigung „Wiedergeburt“ der Region Pawlodars im August 2015 in der Stadt Pawlodar den Workshop „Vorbereitung von Korrespondenten der deutschen Jugend für die Deutsche Allgemeine Zeitung und das Internetportal wiedergeburt-kasachstan.de“ durchgeführt.

Den Teilnehmern aus der deutschen Jugendgruppe wurden im Rahmen dieses Workshops die Grundlagen für Print- und Onlinemedien nähergebracht. Das Ergebnis dieses Workshops war die Aktivierung von Mitgliedern der deutschen Jugendgruppe für die Zeitung und das Internetportal wiedergeburt-kasachstan.de, das regelmäßig von den Tätigkeiten der Regionen berichtet.

Von 22. bis 23. September ist nun die Weiterführung des Workshops mit einem neuen Schwerpunkt – die modernen Methoden des Online-Journalismus – in Astana geplant. Der Moderator des Workshops, Videojournalist Leon Krenz aus Deutschland, wird im Laufe der zwei Tage den Teilnehmern aus der deutschen Jugendgruppe die grundlegenden Fertigkeiten des professionellen Videodrehens bei Benutzung zeitgenössischer Kommunikationsmittel (Smartphones) zeigen.

Wir laden Interessierte der deutschen Jugendgruppen Ihrer Region herzlich dazu ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Als Abschluss des Workshops ist ein Videodreh über die deutsche Minderheit sowie über Events der regionalen Vereinigungen auf den digitalen Seiten der Deutschen Allgemeinen Zeitung und dem Portal wiedergeburt-kasachstan.de geplant.

Teilnehmervoraussetzungen:

- Grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache, Hörverständnis auf Alltagsniveau

- Besitz eines Smartphones

Anmeldung bis spätestens 9. September 2016, 12.00

Die einladende Organisation kommt für Fahrtkosten (Astana und zurück) sowie Unterkunft und Verpflegung auf. Die Kopie des Personalausweises der Teilnehmer wird benötigt, um die Reisetickets zu organisieren.

Bis zum heutigen Tag hat die Online-Version der DAZ bis zu 500.000 regelmäßige Besucher aus aller Welt, während der Zeitung über 1500 Fans in den sozialen Netzwerken folgen, 680 die pdf-Version lesen und 980 die Zeitung regelmäßig abonniert haben. Dank unserer Publikationen in den sozialen Netzwerken ist die Zeitung einer breiten Leserschaft zugänglich geworden.​

 
Deutsche Minderheiten beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung
Kultur
  Patrick Lindthaler   
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Herzliche Begrüßung des Bundesbeauftragten Koschyk durch das ifa-Team, mit Karoline Gil, Monica Kovats und Svenja Quitsch sowie dem „Berliner Fernsehturm“ (Magdalena Stawiana) und dem „Kulturpalast in Warschau“ (Karolina Osietzki). | Bild: ifa
Bundesbeauftragter Koschyk trifft die Kulturmanager des ifa beim Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt.

 

 
Kasachische Steppenmusik erobert Berlin
Kultur
  Turonbek Kozokov   
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Das Orchestertutti spielt ein Violenkonzert. | Foto: © MUTESOUVENIR | KB
Von 17. August bis 3. September traten 1500 Musikanten aus allen Ecken der Welt im Berliner Konzerthaus im Rahmen des Festivals „Young Euro Classic 2016“ auf. Auch die jungen Musikanten aus dem Symphonieorchester der Nationalen Universität der Künste Kasachstans bezauberten mit ihrer Aufführung die Hauptstadt Deutschlands.

 

 
Sommercamp für Hand und Kopf
Jugend
  Liza Marie Niesmak   
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Kinder können mehr als nur basteln. Der Design-Thinking-Workshop zeigt, dass die Ferienzeit auch für soziales Engagement genutzt werden kann.
Bei den Design Thinking* Workshops der Almaty Design School lernen Jugendliche nicht nur neue handwerkliche Fähigkeiten, sondern vor allem auch, wie man Kreativität mit Konstruktivität und Nachhaltigkeit verbindet.

 

 
Astana Food and Fashion Festival
Kasachstan
      
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Im Arai-Park in Astana haben sich vergangenes Wochenende Zehntausende versammelt, um neue Food-Trends kulinarisch zu erleben sowie in die Welt der Fashionindustrie einzutauchen: Das „Astana Food and Fashion Festival“ hat dort für zwei Tage seine Pforten für Besucher jeden Alters und Geschmacks geöffnet. Das Festival beinhaltet verschiedene Themenbereiche. Ein Sektor präsentierte biologisch angebaute Produkte heimischer Lebensmittelhersteller, ein anderer Bereich Designerkleidung, Accessoires und Designobjekte, des weiteren konnte man den Auftritt einer Künstlergalerie, ein Kino, einen Trainingsplatz für Sportbegeisterte und vieles mehr aufsuchen. Besucher hatten die Möglichkeit, die neuesten Modekollektionen kasachstanischer Modedesigner und Kunstprojekte zeitgenössischer Künstler zu bewundern sowie eigens für das Festival zusammengestellte Menüs der besten Cafés und Restaurants der Stadt zu genießen. Diese zweite Ausgabe des „Astana Food and Fashion Festivals“ brachte seit 2015 zum zweiten Mal kasachstanische Produkte, Marken und Kunst in der Hauptstadt zusammen um einheimische Produktion sowie das Bewusstsein für gesunde Ernährung und natürliche Lebensmittel zu fördern. SK

 

 
läuferin mit kasachstanischen Wurzeln
Russlanddeutsche
      
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Irina Mikitenko | Foto: Theo KiefnerIrina Mikitenko gewann 2008 den London-Marathon und ist mehrfache deutsche Meisterin im Marathon. Seit Jahren gehört sie zu den Spitzensportlern der deutschen Läuferszene.

 

 
Ohne Sprachtest keine Einreise
DAZ-JUBILÄUM
      
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Aussiedler müssen Deutschkenntnisse unter Beweis stellen. Russlanddeutsche, die kaum deutsch sprechen, haben schlechte Aussichten auf eine baldige Ausreise in die BRD. Nur wer sich in der deutschen Sprache verständlich machen und „ein einfaches Gespräch flüssig führen kann“, entspricht den Anforderungen, die das Bundesinnenministerium kürzlich für Spätaussiedler formuliert hat. Aussiedler, die falsche Angaben über ihre Sprachkenntnisse machen, müssen künftig damit rechnen, daß ihr Aufnahmebescheid durch das Bundesverwaltungsamt zurückgenommen wird. Wer den Sprachtest, der jetzt vor der Ausreise absolviert werden muß, mit sehr gutem Ergebnis besteht, soll bevorzugt ausreisen dürfen. JD
FREUNDSCHAFT Nr. 34 / 24.8.1996
 
Mal sehen, was die Zukunft bringt
Kasachstan
  Othmara Glas   
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Foto: DAZ
In der Unterführung an der Ecke Dostyk/Abay gibt es eine Frau, die Hotdogs für 250 Tenge das Stück verkauft. Doch man muss schon das Schild in der kleinen Kabine daneben wahrnehmen, auf dem „Ich wende Flüche ab, lege Karten“ steht, um zu ahnen, dass sie noch ein anderes Talent besitzt: Die Dame mit den grau-blonden Haaren und den Goldzähnen hat die wundersame Fähigkeit, die Zukunft vorauszusagen.

 

 
DAZ-Korrespondenten-Werkstatt
Über uns
      
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Mein Leben in ...
Russlanddeutsche
      
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Haben Sie einen Lieblingsort in Deutschland oder Kasachstan, mit dem Sie bestimmte Erinnerungen verbinden oder wo Sie sich gerne aufhalten und bestimmten Aktivitäten nachgehen? Erzählen Sie uns ihre Geschichte!
Für unsere Serie „Mein Leben in... – [Lieblingsorte]“ suchen wir Spätaussiedler, Remigranten und Transmigranten, die entweder von Kasachstan nach Deutschland oder andersherum gezogen sind bzw. ihre Wurzeln wiederentdecken. Erzählen Sie uns etwas Besonderes von ihrer Stadt, Ihrem Dorf, wo Sie heute wohnen oder von Orten in Deutschland oder in Kasachstan, an die Sie besondere Erinnerungen haben!
Sie haben die Möglichkeit, uns Ihre Gedanken und Ihre Meinung mitzuteilen und unseren Lesern zu erzählen.
Mit der Veröffentlichung Ihrer Erinnerungen tragen Sie zur Dokumentation der Geschichte der Deutsch-Kasachischen Beziehungen bei.
Machen Sie mit und geben Sie der Deutschen Allgemeinen Zeitung ein persönliches Interview!

Wenn Sie Interesse haben, an dem Projekt mitzumachen, und über ihren Lieblingsort erzählen möchten, melden Sie sich bitte bei unserer Redaktion Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

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